Über das Projekt

Das Jahr 2018, als Jahr des Städtebaus und der Stadtentwicklung, nimmt Fahrt auf. Mit dem Raumwerk D, der Neuaufstellung eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für Düsseldorf, wird nun auch auf gesamtstädtischer Ebene ein neues Projekt angestoßen. Innerhalb der nächsten Jahre werden darin Aussagen für die zukünftige gesamtstädtische Entwicklung Düsseldorfs zusammen mit Ihnen – den Bürgerinnen und Bürgern – erarbeitet. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Zukunft Düsseldorfs und bedanken uns für Ihre Beiträge.

Hier kannst Du beim Raumwerk D mitmachen

Wir wollen das Raumwerk D mit Dir gestalten!
In den kommenden Monaten stellen wir Dir hier wechselnde Fragen zu Deiner Wahrnehmung von Düsseldorf.
Los geht es mit zwei ganz einfachen Fragen:

  • Welchen Ort würdest Du als erstes verändern?
  • Welcher Ort soll so bleiben, wie er ist?

Ein Ort kann sein: ein Gebäude, eine Straße, ein Platz, eine Kneipe
oder jeder andere Bereich in und um Düsseldorf.

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3 Markiere Deinen Ort auf der Karte *

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* Pflichtfeld
Abgeschickte Orte erscheinen weiter unten auf der großen Beitragskarte. Platzierte Orte von anderen Teilnehmenden können über das Anwählen dieser auf der Beitragskarte oder der Beitragsliste kommentiert werden.

Übersichtskarte


Hier sehen Sie alle über die Webseite eingetragenen Beiträge. Analog ausgefüllte Fragekarten wurden übertragen und sind ebenfalls auf Karte und Beitragsliste einzusehen.

Beitragsliste

556 Orte

Ohmweg, parallele Stichstraße

Häufige Fragen

Was ist das Raumwerk D?

Das Jahr 2018, als Jahr des Städtebaus und der Stadtentwicklung, nimmt Fahrt auf. Mit dem „Raumwerk D“, der Neuaufstellung eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für Düsseldorf, wird nun auch auf gesamtstädtischer Ebene ein neues Projekt angestoßen. Innerhalb der nächsten Jahre werden darin Aussagen für die zukünftige gesamtstädtische Entwicklung Düsseldorfs erarbeitet.
Die Dynamik der Stadt Düsseldorf ist allgegenwärtig. Ihre gesellschaftlichen, politischen und technologischen Veränderungen wirken sich in vielfältiger Weise auf die räumliche Entwicklung der Stadt aus. Das Wachstum der Bevölkerung übertrifft alle vergangenen Prognosen. Sowohl die natürliche Bevölkerungsdynamik als auch die Zuzüge aus der Region und aus aller Welt sind steigend. Aus der Anziehungskraft als Landeshauptstadt, kulturellem Hot Spot, attraktivem Einzelhandelsstandort und den hohen Standortqualitäten für Unternehmen ergeben sich Chancen für die weitere Verbesserung der Lebensqualität.

Wer steht hinter dem Verfahren?

Projektverantwortung:

Landeshauptstadt Düsseldorf
Der Oberbürgermeister

Frau Orzessek-Kruppa
Stadtplanungsamt Düsseldorf
Brinckmannstraße 5
40225 Düsseldorf

Webseite: duesseldorf.de/stadtplanungsamt
E-Mail: stadtentwicklung@duesseldorf.de
(Betreff: Raumwerk D)

Ansprechpartner:

Leif von Nethen

Konzept, Redaktion & Gestaltung:

urbanista | Creating the Future City
Bäckerbreitergang 14
20355 Hamburg
Tel.: 040 298 12170

E-Mail: raumwerkd@urbanista.de
Webseite: urbanista.de

Was passiert mit meinen Beiträgen?

Die Inhalte der Beteiligung werden als Grundlage für die Ausschreibung zum Raumwerk D verwendet. Alle Beiträge werden aufgenommen und bei eventueller Dopplung gebündelt. Im Anschluss werden die gesammelten Beiträge und Ideen in Handlungsbedarfe und Projektvorschläge übersetzt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an der Entwicklung Düsseldorfs mitzuwirken.

Termine: wo und wann kann ich mitmachen?

Auftaktveranstaltung Raumwerk D
9. März 2018
15 – 20 Uhr

postPost im Grand Central
Kölner Straße 114
40227 Düsseldorf

Warum werde ich geduzt?

Siezen oder Duzen ist eine äußerst heikle Frage. Wir haben uns beim Raumwerk D in den auffordernden Überschriften für das freundschaftliche „Du“ entschieden.

Die persönliche Ansprache wird in den Kommunikationsmedien verwendet. Die direkte Ansprache soll auffordernd wirken, selbst Position zu beziehen und eine eigene Meinung zur Zukunft der Stadt zu haben. Unsere Erfahrungen aus vielen anderen Dialogverfahren haben gezeigt, dass das persönliche „Du“ die Distanz verringert und so die Kommunikation erleichtert. In den eher informierenden Kommunikationsmedien, wie etwa dem Begleitheft zum Dialog, verwenden wir hingegen das „Sie“.

Wir wollen natürlich nicht unhöflich wirken. In den direkten Gesprächen auf unseren Veranstaltungen und an den Dialogständen siezen wir die Menschen selbstverständlich.

Newsletter

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