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Welche Qualitäten kann die äußere Stadt zukünftig haben, die die Kernstadt nicht hat?
– bezahlbaren Wohnraum
– nachbarschaftliche Stadtteilzentren
– ausgedehnte Grünanlagen

Wie kann eine behutsame Nachverdichtung und gelungene Nutzungsmischung aussehen?
– Aufstockung, Umnutzung; Neubau nur auf Industriebrachen

Wie können sich verschiedene Nutzungen wie Wohnen, Handwerk, Sportflächen usw. nebeneinander und gemeinsam entwickeln?
– durch eine aktive Beteiligungs- und Feedbackkultur, um aufkommende Bedarfe möglichst schnell zu ermitteln und abdecken zu können
– durch Eigenentwicklung seitens der Stadt im Rahmen öffentlicher Flächen (inkl. Aufkauf von Flächen)

Anmerkung:
Der beschriebene Raum wird nur an Attraktivität gewinnen, wenn er auch jungen Menschen Möglichkeiten des Aufenthalts und Chancen bietet. Ob Treffen im öffentlichen Raum oder Freizeitgestaltung im Abendbereich – dieser Siedlungsbereich wird weiter nur Schlafstadt bleiben, wenn in ihm nichts los ist.

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