Kultur in der Kernstadt

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die Beteiligungsmöglichkeit.

Die Kernstadt nehme ich in erster Linie durch ihre Kulturangebote war. Eine Verlagerung der Oper an den Stadtrand wäre hier kontraproduktiv. Um den Hofgarten zu schonen, sollte die Erweiterung nördlich des Bestandsbaus, wo heute schon Parkplätze sind, erfolgen. Die Parkplätze gehören in eine Tiefgarage.

Durch die undifferenzierten Corona-Politik der Bundesregierung ist das Angebot privater Kultureinrichtungen massiv bedroht. Ein wissenschaftliche Studie des Theaters Dortmund (zusammen mit dem renommierten Frauenhofer Institut) zeigt, dass Theater – bei entsprechenden baulichen Rahmenbedingungen – sicher sind.
Um wertvolle Institutionen wie z.B. die Kömödie, das Theater an der Kö, das Marionettentheater, etc. zu erhalten, bedarf es der wirtschaftlichen Unterstützung durch die Stadt. Dies geht natürlich weit über den hier zu diskutierenden Planungsansatz hinaus. Gleichwohl macht die Diskussion über die Vielfalt der Kernstadt nur dann einen Sinn, wenn es in Zukunft noch entsprechende Kultureinrichtigungen geben sollte.

Mit freundlichen Grüßen
A. I.

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2 Antworten

  1. Ich kann Ihnen nur zustimmen. Kultur – neben Natur – sollte die Innenstadt der Zukunft bestimmen, nicht Hochhaussteinwüsten mit Büros und Konsumtempeln.

  2. Herzlichen Dank für Ihren Beitrag.
    Wir haben Ihren Namen anonymisiert und Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihre Telefonnummer entfernt. Sollten Sie tatsächlich die öffentliche Darstellung dieser beabsichtigt haben und die Wiederherstellung wünschen, bitten wir um schriftliche Mitteilung an raumwerk[at]duesseldorf.de
    Mit freundlichen Grüßen,
    das Raumwerk-D-Team

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