Betrete das Düsseldorf der Zukunft!

Tritt man ins Düsseldorf der Zukunft, so besticht eine äußere Stadt durch ihr Grün, das Surren von Fahrradreifen auf den ausgebauten Radwegen, das Lachen von Familien, das Rufen von Jugendlichen auf einem Bolzplatz. Man sieht eine Mischung aus bezahlbarem Wohnraum, z.T. durch grüne Überdeckelung miteinander verbunden. Von dort aus hat man nicht nur einen einen grandiosen Blick über die Stadt zu Füßen, sondern auch vielfältig gestaltete Freizeitflächen. Möchte man in die Kernstadt, so ist man hier maximal flexibel, denn die äußere Stadt ist im 10 Min Takt per Öpnv angebunden. Oder man steigt eben einfach aufs Rad.
Weshalb entscheidet man sich für die äußere Stadt? Weil hier Erholung im Grünen, Nachhaltigkeit in Form von bspw Tiny Houses, Genießen (Restaurants, Cafés), Wohnen und Arbeiten Hand in Hand gehen.
Die äußere Stadt ist keine neue teure“gated community“ wie das Andreas Quartier oder die Fürstenhöfe, in denen man auf engem Raum wohnt und ungewollt das Leben der Nachbarn beobachtet.
Man muss auch nicht ins Auto steigen und 15 Min zum nächsten Supermarkt fahren, wie in den dörflichen Randbezirken.
Vielmehr ist „alles da“, um für einen abwechslungsreichen Alltag zu sorgen. Dazu gehören neben Gastronomie und Einzelhandel auch Spielplätze, Sportanlagen, Sitzbänke, beleuchtete Laufstrecken und vieles mehr.

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