Fuß- und Radverkehr nicht zu Konkurrenten machen.

Ein zügiger Radverkehr – als Alternative zum Auto – ist nur auf einem entsprechenden Fahrstreifen sicher und für alle Beteiligten stressfrei möglich.

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2 Antworten

  1. Wenn der Radverkehr als Transport Alternative ausgebaut werden soll, muss er in der Tat von Fussgängern getrennt werden: Ein Rad mit 25km/h (E-Bike!) fährt 5mal so schnell wie ein Fussgänger geht. Das ist in etwa so wie ein Mofa auf der Autobahn. Und der benötigte Platz dafür kann eigentlich nur vom PKW Verkehr kommen…
    Insbesondere für den Kö-Bogen (zB Nord-Süd Richtung) habe die Planer offensichtlich den Radverkehr komplett ausser acht gelassen, sondern lieber zweispurige Autotunnels für viel Geld verbuddelt. Die Tunnel bieten sich aber nicht für Radfahrer an und die Fussgängerwege sind aus obengenannten Gründen auch keine Alternative. Also doch eine neue „Hochstrasse“ für Fahrräder wie der alte Tausendfüssler?

  2. Ergänzung: Gerade auf geteilten Fuß-Radwegen müssen Fußgänger häufig den Radweg überqueren, z.B. an Ampeln. Hier kommt es oft zu Konflikten mit Radfahrern. Hier sollte den Fußgängern sichtbar Vorrang eingeräumt werden, z.B. durch Zebrastreifen.

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