Neue Konzepte

Die Innenstadt sollte möglichst fussgängerfreundlich werden. Auch sollten einige Einzelhandels flächen umgenutzt werden, die sonst durch den online Handel verweisen. Lieber mehr Gastro/Kultur/Sport/Begegnungsorte…

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2 Antworten

  1. Ja: „Konzepte“ wie „Kaufhof-retten“ haben ausgedient und funktionieren nicht. Spätestens mit Corona haben wir begriffen, dass es bessere Verwendungsmöglichkeiten für Freizeit gibt, als Shoppen zu gehen. Innenstädte, die sich diesen Veränderungen nicht anpassen, werden (weiter) veröden. Statt Fördergeld in überholten Geschäftsmodellen des stationären Handels zu versenken, sollte klüger investiert werden. Wer lebendige Innestädte will, muss den Lebensraum Stadt für die Zielgruppe Mensch attraktiv gestalten: Platz, Licht, Luft, Grün plus das, was urbanes Flair ausmacht (s.o.).

    1. Dieser Beitrag aus Bayern beschreibt die Tristesse Prä-Corona auch sehr gut: https://www.br.de/kultur/wieso-unsere-innenstaedte-nach-corona-lebendiger-werden-koennten-100.html, ein Zitat: „Dieselben Schriftzüge überall, dieselben Klamotten auf denselben Schaufensterpuppen vor derselben Dekoration: Die Wiederkehr des ewig Gleichen oder Tristesse in modisch-bunt. Die Innenstädte ein Sudoku aus den immer gleichen H&M-, Tchibo- und Nordsee-Läden.“
      Wir sollten das aktuelle Window of Opportunity nutzen, um überfällige Änderungen anzustoßen. [No offense intended: Hilfe für vom Wandel betroffene Peronen ist selbstverständlich wichtig und richtig.]

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