Verkehrsmittel der Zukunft: Wasserstoff-Autos

Wasserstoff ist der umweltfreundliche Energieträger der Zukunft. Dieser sollt nicht nur für Busse und Schwerlastverkehr, sondern auch für PKW´s gefördert werden. Dazu brauchen wir bezahlbare und massentaugliche Wasserstoff-Autos und ausreichend Wasserstoff-Tankstellen. Wasserstoff ist eine gute Möglichkeit, Strom zu speichern. Das Tanken dauert nicht viel länger als bei Benzin und man kann auch längere Strecken gut fahren. Es werden keine seltenen Erden benötigt, deren Gewinnung in anderen Ländern zu Umweltproblemen führen würde. Probleme mit der Entsorgung alter Batterien gibt es ebenfalls nicht.
Wasserstoff-Autos sind damit gute und umweltfreundliche Autos. Damit gibt es keinen Grund mehr, Autos zu verteufeln und Autofahrern in Düsseldorf das Leben schwer zu machen. Es gibt inzwischen viel zu viele Einschränkungen für Autofahrer in Düsseldorf, die darauf beruhen, dass z. B. Fahrspuren für überflüssige Fahrradwege und exclusiv-Reservierung für Bahnen und Busse den Autofahrern entzogen wurden. Parkplätze werden durch Fahrradständer blockiert, obwohl diese geanauso gut woanders stehen könnten. Die Bürger werden durch kostenpflichtige Parkplätze und kostenpflichtiges Anwohnerparken abgezockt, obwohl sie dadurch trotzdem keine Parkplätze finden. Fahrräder können dagegen kostenlos abgestellt werden. Das alles muss rückgängig gemacht werden, damit die Bürgerinnen und Bürger in Düsseldorf ihre Mobilität wieder zurückgewinnen. Gebt den Autofahrern die Stadt zurück!
Das Auto ist das einzige Verkehrsmittel, mit dem man zu jeder Zeit überall hin fahren kann. Man kann kurze wie lange Strecken zurücklegen, man kann Dinge transportieren und man kann zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter fahren. Gerade für ältere und gesundheitlich eingeschränkte Menschen ist dies wichtig. Dies alles kann das Fahrrad und auch der ÖPNV nicht adäquat ersetzen, höchstens ergänzen. Das Auto ist in Sachen Mobilität der größte Fortschritt der Menschheitsgeschichte. Wir sollten auch in Düsseldorf diesen Heilsbringer wieder mehr wertschätzen und ihm mehr Raum geben, anstatt diesen schildbürgerlich und banausenhaft zu verteufeln und zu unterdrücken.

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