Verkehrsreduzierung,ohne Einschränkung der Mobilität

Schaffen von Parkraum für Pendler an den Stadtgrenzen,elektrische und später autonomische Shuttleverkehre in die Innenstadt,Parkhäuser mit E-Ladestationen und Service für Fahrzeug und Mensch verbinden. Verkehrsberuhigte Zonen und Fußgängerzonen erweitern. Cityweit auf 30 km/h beschränken, innerstädtischer Verkehr im Rundlauf Königsallee, Kasernenstr. Königsallee nach Monheimer Modell mit autonomen Bussen aufbauen, Parkraum außerhalb Parkhäuser verknappen, Lieferverkehr über Cityhubs mit gebündelter Auslieferung (incharge Konzept)konzentrieren, Lieferzeiten einschränken, zentrale Lieferdienste für stationären Einzelhandel zur Verfügung stellen,neutrale Packstationen an Mobilitätsstationen,in Quartieren, an zentralen Stellen aufbauen Retourenabwickung darüber steuern. ÖPNV:365 € Ticket,freie Nutzung für Schüler,Studenten und Rentner. Rad aber auch Fußgängerwege ausbauen. Rad und Fußweg mit Hammer Eisenbahnbrücke verbinden, und noch ein paar andere Punkte….
Sie haben mich gefragt:) Holger te Heesen

Platz für Kommentare:

3 Antworten

  1. Ich habe letztens z.B. mit Entsetzen mitbekommen, wie Kölner, Leverkusener, Essener und andere Kfz z.B. Kaiserswerth an einem Sonntag überflutet haben – wer will da auf die Dauer noch wohnen – und ich als Düsseldorfer wollte dort nur noch weg. Es ist schön, wenn andere Menschen aus dem Umland unsere Stadt schön finden, aber wir können uns nicht einfach so überrollen lassen. Wo waren da die neuen verkehrssteuernden Ampeln unseres OB? Und warum gibt es dort in den Seitenstraßen nicht ausschließlich Anwohnerparkplätze (die die Anwohner auch dementsprechend bezahlt/zugewiesen bekommen haben)? Wenn die großen Parkplätze „dicht“ sind, muss schon von langer Hand abgewiesen werden. Ähnliche Situationen gibt es z.B. auch in Oberkassel oder Unterbilk, wenn irgendwelche „angesagten“ Termine in der Stadt sind…

    1. Sie scheinen sich ja nie außerhalb der Düsseldorfer Stadtgrenzen zu bewegen bzw. mal einen Ausflug ins Umlang zu unternehmen. Vielleicht sollten wir ja wieder Stadtmauern errichten um uns gegen die zu schützen, die uns „überrollen“ wollen.

Kommentare sind geschlossen.