Die Düssel als sozialer Begegnungsraum

Die Düssel ist doch rein vom Namen her schon das Herz unserer Landeshauptstadt Düsseldorf.
Sie zieht sich wie eine „Lebensader“ durch die Stadt und könnte zukünftig eine Frischluftschneise, eine kühlende Oase, ein Kommunikations- und Begegnungsort für alle Menschen unserer bunten Gesellschaft sein.
Für die Jugend, für die Kinder, für die Eltern mit Kindern, für Senioren, für Arbeitende in den Pausen…
Man könnte „Meeting-Points“ für die arbeitenden Menschen anbieten, an denen Geschäftsbesprechungen stattfinden könnten, Orte der Kunst, Musik, Literatur…Minibühnen für kleine Auftritte, Grillplätze, Spiel- und Sportplätze, Fahrradwege, Spazierwege, besondere Botanik, Gemüsegärten mit „Gastronomie“……

Man könnte diese Lebens-Wasser-Ader mit den Gebieten rund um Düsseldorf und weiter darüber hinaus verknüpfen, so dass daran geknüpft auch Verkehrs- und Verbindungswege entstehen könnten.
Der Verkehr könnte als Elektromobilität entwickelt werden und breite attraktive Fahrradwege könnten hergestellt werden.

Die Hindernisse sind die Menschen selbst, die zu viel über alles sprechen und nicht experimentieren. Wir sollten die Chance nutzen und uns mit Prozessen zufrieden geben, die nicht immer mit richtigen Entscheidungen gelebt werden, wenn man aber viele kleine Schritte geht, dann kann man die Richtung des Weges immer wieder korrigieren.

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Eine Antwort

  1. Ich sehe das genauso. Wir nehmen leider wahr, dass das soziale Leben in den Städten verarmt (auch wegen der „Versingelung“). Wenn man das Flüsschen attraktiv gestaltet – mit Plattformen und Bohlenstegen für Naturbeobachtung, mit Mini-Stränden zum Plantschen, mit Spiel- und Grillplätzen, vielleicht sogar mit aufgestauten Weihern, auf denen Gondeln gestakt werden können – dann schafft man Kristallisationspunkte, an denen sich Menschen begegnen und miteinander in Kontakt kommen können. – Prof. Dr. Volker Eichener (Hochschule Düsseldorf / Aengevelt Research)

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