Mobilität muss umgedacht werden

-Ausbau der Radwege auf allen Hauptverkehrsstraßen in Düsseldorf, nicht bloß im Innenstadtbereich.
– Autofreier Innenstadtbereich rund um die Kö/Altstadt
-Vermehrte Nutzung von Tunnelsystemen für Straßenbahnen
-Ausbau der Wasserstofftankstellen als nötige Antriebsart der Zukunft.
-Naturnahe und Tierfreundliche Grünflächengestaltung als qualitative Abwechslung zur Bebauung für Mensch und Tier.

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3 Antworten

  1. Autofreier Innenstadtbereich rund um die Kö/Altstadt wäre das Todesurteil für die Händler. Diese wurschteln wegen Corona eh schon am Rande ihrer Existenz. Und das sind diejenigen, die die Steuern maßgeblich miterwirtschaften, von denen unser Gemeinwesen (wie auch der ÖPNV) lebt. Wer anderen eine Grube gräbt, der fällt selbst hinein!

  2. Volle Zustimmung. Die Stadt würde massiv an Lebensqualität gewinnen wenn man die Hauptverkehrsachsen wie zB Corneliusstr untertunnelt und sämtliche Strassenbahnlinien unter die Erde legt und die freiwerdenden Flächen begrünt.

  3. Das Radwegenetzt muss deutlich ausgebaut und verbessert, i.S.v. sicherer gemacht werden. Nicht nur einen roten Radweg auf die Straße aufmalen, der dann vollgeparkt wird oder auf dem man von den fahrenden oder Parkplatz suchenden Autos umgefahren wird. Straße – Parkstreifen – Radweg – Gehweg. Am Vorbild Holland ließe sich viel abschauen! Innenstadt autofrei machen. Auch hierfür giibt es gute Beispiele im europäischen Ausland. Deutschland ist zu sehr auf Autos fixiert. Wäre es für Radfahrer nicht so gefährlich in der Stadt, würden mehr Leute das Rad als Verkehrsmittel nutzen.

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