Keine Auto-Poser auf der Kö

Es würde die Königsalle aufwerten, wenn man die Auto-Poser verbieten würde, die dort mit aufgemotzten Autos immer wieder lautstark im Kreis fahren und die Flanierer mit dem Aufheulenlassen der Motoren erschrecken. Sie passen nicht auf die Kö und verschrecken das gewünschte Kientel. Die Fahrer dieser Wagen haben mit dem Kö-Klientel nichts zu tun, sind meistens blutjung, arabisch und man fragt sich, ob die Autos mit legalen Mitteln finanziert wurden. Zudem überschreiten sie zulässige Dezibel-Grenzen und fahren häufig zu schnell. Die Kennzeichen stammen aus Düsseldorf aber auch angrenzenden Städten. Das Autoposing hat sich also herumgesprochen und zieht Poser aus dem Umkreis an, ähnlich wie bei den Jungesellenabschieden in der Altstadt. Kö-Kunden sind das nicht. Sie bringen keinen Mehrwert.
Es wird natürlich schwierig, nur diese Fahrer fernzuhalten, ohne die komplette Kö zur Fußgängerzone zu erklären, zumal die Parkplätze dort gebraucht werden. Aber man könnte die Fahrer durch Bußgeldbescheide wegen Überschreiten der Dezibel-Grenze regulieren, so dass das Posen dort irgendwann keinen Spaß mehr macht. Oder man erklärt die Kö eben doch zu Fußgängerzone und schafft ein zusätzliches Parkhaus

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2 Antworten

  1. Stimme dem im Grunde zu, sehe aber abgesehen von der Be- und Entladung keinen Grund für Autos und Parkplätze an der Kö. Es gibt eine U-Bahn-Station, an umliegenden Straßen verkehren Straßenbahnen und die Kö ist so zentral, dass man sich auch zu Fuß gut erreichen kann. Auf einspurigen Strecken das Parken zuzulassen führt nur zu regelmäßigen Engpässen, die einen auf dem Fahrrad dazu zwingen, die stehenden Autos zu umfahren.

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