Innen Verdichten und außen offen bleiben

Verdichtung, Schließung von Baulücken, Hochhäuser in Hafennähe und am Kennedydamm sowie Bahnhofsumfeld. Leerstehende Büro- und Gewerbeflächen umwidmen zu Wohnflächen. Die Innenstadt beleben durch Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Einkaufen. Dadurch gibt es auch Belebung nach Feierabend und am Wochenende. Aufenthaltsqualität erhöhen.
Leerstand vermeiden, Investoren zur Vermietung / Vermarktung sofern möglich verpflichten (Negativbeispiel: Schanzenstraße seit mind. 5 Jahren stehen 2 Penthauswohnungen a 250 qm (KP je 4,5 Mio) leer. Die Fläche könnte mind. für 4 Familien genutzt werden.)
Dafür Hamm, den Süden und den Düsseldorfer Norden nicht weiter verdichten. Rheinauen in jedem Fall frei halten, aber auch freie Felder im Umland frei halten.
Infrastruktur für Radverkehr ausbauen. Stadtteile autark werden lassen. Pendelnotwendigkeit reduzieren durch kluge Infrastruktur (HomeOffice).
Weitere Bebauung nur da, wo es auch Verkehrssicherheit abbildbar ist. Nicht wie aktuell Oberkassel und Heerdt, wo stark verdichtet wird, ohne, dass es die Straßen und sonstige Infrastruktur hergeben.

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Eine Antwort

  1. ja, genau so! Und viel Grün in die Hochhäuser, Pflanzen anbringen so viel es geht! Upper Nord Quartier, schlimmes Beispiel

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