Nachverdichtung an den Stadteingängen forcieren

An den Stadteingängen sollte die Stadt eine Nachverdichtung forcieren. Hierbei sollte man vorallem auf Hochhäuser setzen, da man somit trotz Nachverdichtung aber auch Spielraum für Natur und Naherholung so wie Vorplätze lässt. Grundsätzlich muss man mehr in die Höhe statt in die Breite planen um Wohnungen und Arbeitsplätze zu generieren und dennoch freie Räume gewährleisten zu können.

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5 Antworten

  1. Polemisch geantwortet: Kein Mensch will ernsthaft eine Hochhausverdichtung (weder in der Stadt noch am Rand), außer Architekten und Planer, die sich mit selbigem ein Denkmal setzen wollen und/oder Bodenpreisspekulation betreiben.
    Die Attraktivität Düsseldorfs liegt mit Sicherheit nicht darin zukünftig eine weitere Hochhausstadt Deutschlands zu werden. Die Menschen zieht es aus anderen Gründen hierhin. Wir sollten unsere städtische Seele nicht an Hochhäuser verkaufen.

  2. Hochhäuser machen Stadteingänge unattraktiv. Sie wirken abweisend. Und möglicherweise sind sie auch für ein gutes Stadtklima kontraproduktiv, da sie wie ein Sperrriegel funktionieren könnten.

    1. Verstehe nicht, warum sich immer vereinzelt Personen dagegen sträuben. Ich kann dem Ursprungsbeitrag nur Zustimmung entgegenbringen. Hochhäuser machen Stadteingänge mehr wie attraktiv! Ist sehr spannend wenn man in eine Stadt einfährt und sieht quasi am Eingang spektakuläre Hochhäuser stehen . Man muss endlich offen dafür sein. Ist doch nichts schlimmes dabei. Am Ende wird man froh sein, solche Projekte in die Tat umgesetzt zu haben!

      1. Ich glaube zudem auch nicht, dass Sie abweisend für jemanden wirken warum auch? Und was das Klima angeht denke ich nicht, das dies kontraproduktiv ist. Wenn man hier vielleicht Grüne Fassaden integriert hat man mehr wie was produktives in beiderlei Hinsicht geschaffen.

    2. Der Einwand gegen die Hochhäuser ist völlig berechtigt. Ich glaube auch nicht dass sich da nur „vereinzelte Personen“ gegen sträuben.

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