Umweltverbund an erster Stelle

Die Hauptverkehrsstraßen müssen mit breiten Fahrradwegen ausgestattet werden. Dafür ist der Gehweg nicht der richtige Raum. Vielmehr muss der Radweg auf der Straße umgesetzt werden. In Kombination mit Tempo 30 kann so viel mehr Sicherheit für Fahrradfahrer gewährleistet werden. Es muss die umweltverträgliche Mobilität auf den Hauptverkehrsachsen im Vordergrund stehen, also der ÖPNV und das Fahrrad.

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3 Antworten

  1. Das ist absolut nicht zielführend. Wer hat schon was davon, wenn Busse und Bahnen mit 30 durch die Stadt schleichen?
    Dieser Kampf gegen das Auto muss endlich aufhören. Jeder soll sich so durch die Stadt bewegen wie er will. Da brauchen wir keine Tempo-30-Bevormundung auf den Hauptverkehrsachsen.

    1. Mehr Platz für Fuß- und Fahrradwege verbunden mit einem Tempolimit von 30 km/h für alle halte ich für sehr zielführend in der Innenstadt. Es geht hier nicht darum, lange Strecken in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen, sondern um Aufenthaltsqualität und umweltfreundliche Mobilität im Radius von wenigen Kilometern. Die Anbindung der Innenstadt mit S- und U-Bahnen sowie P+R-Plätzen gehört natürlich dazu. Wer das als Bevormundung empfindet, übersieht, wie bevormundend es für Fußgänger und Fahrradfahrer ist, wenn Autofahrer viel Straßenraum beanspruchen, Lärm und Schadstoffe verursachen, nur um einige Minuten früher am Ziel zu sein!

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