Autos-on-demand statt Linienverkehr

In den Randbezirken sollte der Linienbusberkehr durch selbstfahrende Autos ersetzt werden, die 24/7 verfügbar sind und per Smartphone buchbar sind. Gerade die Linien in die Randzonen sind nicht voll belegt und haben deshalb nur einen dünnen Fahrplan. Abends und nachts ist der Linienbetrieb zudem marginal. Hier könnten die nicht ausgelasteten Busse durch selbstfahrende Autos ersetzt werden, die rund um die Uhr verfügbar sind und von Tür zu Tür fahren. Die Autos sollte mit dem VRR-Ticket nutzbar sein.

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Eine Antwort

  1. Autos in demand wären so etwas wie Taxis ohne Fahrer, das braucht man eigentlich nicht politisch herbeizudiktieren, für so etwas sorgt der freie Markt. Wichtig wäre es dafür zu sorgen dass es in diesem Bereich keine Monopole entstehen und dass konkurrierende Firmen trotzdem vernetzt arbeiten und Synergien nutzen. Hierfür gilt es die richtigen politischen Rahmenbedingungen zu schaffen. Des Weiteren sollten Autos on demand genau wie herkömmliche PKW nicht den Berufsverkehr bestreiten, da dies zu verstopften Straßen und weniger Aufenthaltsqualität in der Stadt führt. Autos on demand statt Liniennetz halte ich für die falsche Entscheidung.

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