Reduktion der Fließverkehrsstraßen

Die Kölner Straße und Ellerstraße, die Karl-Rudolf-Straße und Oststraße, Tonhallenstraße, Jacobistraße, Am Wehrhahn, die Friedrich-Ebert-Straße und Teile der Steinstraße, die Theodor-Körner-Straße und Blumenstraße, die Königsstraße, Girardetbrücke und Trinkausstraße,
die Duisburger Straße und Venloer Straße, die Bagelstraße, Moltkestraße, Roßstraße, Rethelstraße und Herderstraße, die Derendorfer Straße, Schlossstraße und Sommerstraße, die Ackerstraße, Birkenstraße und Flurstraße, die Cecilienallee, Maximilian-Weyhe-Allee und Jägerhofstraße sowie die Friedrichstraße und Kasernenstraße, Bilker Allee, Oberbilker Allee, Gladbacher Straße, Schmiedestraße und Hüttenstraße können weitestgehend aus dem automobilen Fließverkehrsnetz herausgenommen und bestenfalls in Fußgängerzonen oder Straßen mit stark reduzierten Autoverkehr umgebaut werden und wenn überhaupt etwas mit 4 Rädern oder mehr dort fährt, dann nur der ÖPNV

Auch der südlichen Spur der Luegallee, Oberkasseler Brücke, Fritz-Roeber-Straße, Hofgartenrampe und die Linke Spur der Heinrich-Heine-Allee kann zwecks des „Oberkassel-Boulevards“ für den Autoverkehr gestrichen werden. Eine Straßenbahnidee entlang der Blumenstraße, Theodor-Körner-Straße und der bisherigen „Linken“ Spur der Heinrich-Heine-Allee bis zum Bestand an der Tonhalle schafft weitere Verkehrsverlagerung.

Auf der Elisabethstraße, Breite Straße und Heinrich-Heine-Allee sollte man einen 2-Richtungsverkehr mit je einer Autospur ermöglichen, damit z.B. die Friedrichstraße komplett zur Fußgängerzone umgewandelt wird.
All die hier aufgeführten Straßen sind schon heute gut mit dem öffentlichen Nahverkehr verbunden und fußläufig gut erreichbar weshalb sie für den fließenden Autoverkehr entbehrlich sind.

Man darf nicht aus dem Auge verlieren, dass Straßen wie die Corneliusstraße oder Graf-Adolf-Straße weiterhin stark belastete Autostraßen sind und wahrscheinlich auch weiterhin sein werden. Der zukünftige Umgang könnte so aussehen, diese entweder komplett aus dem Autostraßennetz herauszunehmen, oder den Verkehr auf eine der beiden Routen vornehmlich zu konzentrieren. Ob und wie das genau aussieht, müsse der zukünftige Dialog zeigen. Ob das mit Tunneln beantwortet wird zeigt die Zukunft, setzt aber falsche Impulse.

Zudem sollte der Rheinufertunnel, wenn er denn verlängert werden sollte, nach Norden zum Kennedydamm gebaut werden, so wäre das Rheinufer vom Verkehr komplett befreit. Gruß, MD

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Eine Antwort

  1. Geht gar nicht!!! So kannst Du die Mobilität in Düsseldorf gleich zu Grabe tragen. Wir brauchen genug Straßen und Fahrspuren für freie Bürger, die selbst entscheiden können, wie sie von A nach B kommen wollen und keine Bevormundung durch die Abschaffung der Möglichkeit, mit dem Auto zu fahren. Noch sind wir ein freies Land und keine Diktatur wie in China. Auch keine Fahrrad-Diktatur. Unsere Demokratie ist hart erarbeitet und wir wollen nicht in düstere Zeiten zurück.

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