Die unterirdischen Räume nicht vergessen!

Traditionell denkt man beim Bauen ja immer hoch hinaus. Dabei liegt die Lösung unter der Erde. Man stellt sich oben nicht alles mit Hochhäusern voll, sondern gewinnt dort hochwertige und freizügige Aufenthaltsflächen. Gerade in den Stadtrandbereichen ist dies wichtig. Unterirdische Bauten ermöglichen es, den vorhandenen Platz viel besser auszunutzen und erhalten gleichzeitig die oberirdischen Freiflächen. Das ist auch unter Klimagesichtspunkten (Stichwort: Frischluftschneisen) für den bereits vorhandenen Baubestand wichtig.

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3 Antworten

  1. Den Vorschlag finde ich aber gar nicht gut :/ Welche unterirdischen Räume soll man den erschließen? Sprich wofür?

  2. Unterirdische Räume? So stelle ich mir eine Stadt aber nicht vor! Da sind mir Hochhäuser doch deutlich lieber wie irgendwelche Bauten unter der Erde.
    Wie soll sich denn so ein Stadtpanorama entwickeln? Frischluftschneisen haben wir schon so einige in der Stadt. Die gilt es weiter zu stärken und auszubauen. Kaum eine Stadt hat durch den Rhein und deren Rheinwiesen ein so offenen Frischluftbereich wie wir. Andere Städte (siehe Köln) sind so dicht dort ran gebaut und allgemein verbaut, dass man dort kaum freie Räume hat. Das ist hier ganz anders. Daher kann auch nach wie vor gebaut werden. Man muss wie gesagt, die Aufforstung nach Stürmen oder Baumaßnahmen stärken voranbringen. Aber unterirdischer Bau niemals!

  3. Also Leben die Menschen künftig wie ein Maulwurf unter der Erde nur damit oben Grün gedeien kann? Langsam wird es echt utopisch. Man kann doch nach oben bauen und trotzdem für freie und Grüne Flächen sorgen. Man muss nur wissen wie. Nur wer will schon unter der Erde wohnen. Habe ich ja noch nie gehört sowas…

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