City-Ticket und Quartiersgaragen

Die Idee wie in anderen Großstädten innerhalb des Stadtkerns (z.B. innerhalb des Lastrings) den Parkraum für Besucher stark einzuschränken. Mehr Quartiersgaragen und bezahlte Anwohnerparkplätze. Den freien Raum für Radstreifen nutzen.
Dafür ein Kern-City-Ticket einrichten, worin auch Freifahrten für Besitzer von Parktickets (Besucher im äußeren Kreis, Anwohner im inneren Kreis) beinhaltet. So läuft es z.B. in Straßburg sehr gut. Dort kann man gar nicht mehr in der City parken.

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Eine Antwort

  1. Hört sich vernünftig an! Da lassen sich auch gut spezielle Parkplätze in Quartiersgaragen für E-Autos einplanen.

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