Im Schatten der Hochhäuser

Viele hier scheinen große Fans von Hochhäusern zu sein ich wünsche mir aber ein Düsseldorf in dem ich nicht durch Straßenschluchten wandeln muss. Warum muss denn alles in die Höhe gehen? Könnten wir nicht auch vermehrt unterirdisch bauen? Scheint mir eine sehr moderne und interessante Lösung des Platzproblems in Düsseldorf.

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5 Antworten

  1. Jetzt muss auch ich mal nachfragen. Meinen Sie das wirklich Ernst „Im Schatten der Hochhäuser“? Die paar Hochhäuser die wir haben verbreiten ja wohl keinen Schatten. Wir in Düsseldorf haben lediglich 3 Gebäude, die über 100 Meter hoch sind (ARAG-Haus, Ergo ehemals. Victoria & die LVA)
    Weder steht man bei einem dieser Hochhäuser im Schatten bzw. verbreitet es einen dunklen Schleier über anliegende Straßen noch haben diese anderweitige Nachteile. Zudem kann man nicht verstehen, wie man sich so gegen solche Vorhaben wehrt. Düsseldorf ist als mittlerweile einzige Großstadt in Deutschland mit mehr als 500.000 Einwohnern, was das bauen von Hochhäusern angeht, relativ weit hinten. Selbst Städte wie Hamburg, München oder Köln, die dieses Thema sehr lange als ziemlich kritisch angesehen haben fangen an in den letzten Jahren mehr dahingehend zu investieren. Gerade letztere Stadt (Köln) hat es durch die Platzierung des Doms nie leicht gehabt Hochhäuser zu planen, da die Eintragung als UNESCO-Weltkulturerbe somit gefährdet war. Selbst dort wird man in den letzten Jahren deutlich aktiver, da man eben diese Orte rausfiltert, wo es dennoch machbar ist. Thema Straßenschluchten. Wo haben wir diese bitte? Und werden wir diese jemals bekommen? Klare Antwort NEIN! Wenn man von Hochhäusern redet muss man die 100 Meter-Grenze auch mal deutlich überschreiten. Immer diese Alibi-Hochhäuser die dann nur 70-80 Meter hoch sind. Und selbst da wird schon vom Schatten der Hochhäuser geredet -.- Mal ehrlich hier sollte man sich doch einiges mehr wagen. Zum Thema vermehrt unterirdisch bauen. Wie genau soll das denn funktionieren und was soll man unterirdisch bauen? Wohnungen, Kulturangebote, Gastronomie? Bestimmt nicht. Zudem sollte man untere Räume frei lassen um nachhaltig den UBahn-Bau voranzutreiben. Wenn man nur noch Bauten unter der Erde hat wird das wohl nicht mehr funktionieren. Mein Fazit ist, dass man doch eher mit Großbauten- wie statt Querbauten Erfolg haben wird. Groß planen statt Querdenken! Letzteres ist uns allen ja auch in der Corona-Pandemie ein Dorn im Auge…

  2. Genau. Und bei beidem überlegen, was notwendig ist und was wirklich Sinn macht und was das Vorhaben für die Stadt insgesamt, die BürgerInnen, die AnwohnerInnen und die Nachbarschaften eigentlich bedeutet. Manchmal ist weniger auch mehr.

  3. Extra ein bisschen länger gewartet bis der neue Beitrag kommt :D? Echt Ey langsam geht mir das mit dem unterirdisch Gequatsche echt auf den Keks.
    Ist doch langsam gut. Wir wissen es ja das sie Düsseldorf unter die Erde bringen wollen und entsprechend ihre eigenen Beiträge positiv kommentieren und sämtliche andere wo das Thema Hochhaus vorkommt negativ. Nichts desto trotz dürfte es ziemlich schwer sein alles unter die Erde zu bringen und das sollte auch niemals grundsätzlich zur Debatte stehen. Falls doch, dann sehe ich eine düstere Zukunft für Düsseldorf. Im wahrsten Sinne des Wortes führt man die Stadt dann in den Abgrund.

  4. Man kann doch beides kombinieren. Somit hätten alle etwas davon. Beides sollte man auch weiter verfolgen.

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