Bäume und Grünflächen, wo es nur eben geht!

Alte Bäume müssen erhalten bleiben! Bei Bauvorhaben keine „Ausgleichspflanzungen” irgendwo in der Stadt oder womöglich ganz wo anders! Sondern in der Nähe bzw. beim Vorhaben neu unterbringen. Oder Bäume lagern und versetzen! Das geht mittlerweile besser als früher. Grünstreifen mit Wiesensamen versehen. Mehr Hunde-Auslaufflächen, damit der Grünstreifen nicht überall „bekackt” wird. Bsp. Jülicherstraße. Mehr Kontrolle der Hundehalter, hohe Strafen für „einfach liegenlassen”. Mehr Spender und Papierkörbe für Hundekot. Kleine Plätze begrünen! Verweilstrukturen schaffen. Oft nur trauriges Gestrüpp in Parks und Randstreifen ohne Konzept. z.B. Humboldtplätzchen, Plätzchen Gneisenaustraße. Auf gepflasterten Flächen für z.B. Plätze Marktnutzung Begrünung und Bäume so viel es geht. Straßenbäume setzen auf Nordstraße / Rethelstraße oder Häuser begrünen. Gießkonzepte / Gießpaten für Anwohner entwickeln. Automatische Wässerungen anlegen. Neu gesetztes Grün mehr pflegen. Dafür müssen mehr Kapazitäten / Mitarbeiter beim Gartenamt vorgesehen werden. Düsseldorf ist groß!

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Eine Antwort

  1. Ich finde die Idee „Anwohner als Gießpaten“ sehr gut. Es gibt bestimmt viele Umweltinteressierte, Menschen mit Freizeit (z. B. Senioren) usw., die gerne eine Patenschaft übernehmen würden. Anwohner, die keinen eigenen Garten haben, würden vielleicht gerne ein kleines Stückchen Stadt mitgestalten, hegen und pflegen. Es tut so weh im Sommer mit anzusehen, wie unsere Bäume dursten ….

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