Nutzungsmischung

In dem Bereich zwischen Kernstadt und Stadtrand sollten Mischungen zwischen den genannten Nutzungsarten ermöglicht werden. Wohnen, gewerbliches Arbeiten, Büroarbeiten und Leben mit Gastronomie, Kultur und Lebensmittel-Einkauf sinnvoll zu mischen erscheint mir attraktiver als großflächige Mono-Nutzungen

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Eine Antwort

  1. Gibt es einen Bedarf / Nachfrage für die o.g. kleinteilige Nutzung (z.B. im Stadtbild „verstreute“ Kultur)?

    Wie wird gewerbliches Arbeiten im Detail definiert?

    Soll der neu geschaffene kleinteilige Kulturbereich durch Wohnen (andere Nutzung) vor Ort quersubventioniert werden (wer zahlt die Kulturflächen)? Wollen Anwohner / Familien (laute, wochentags) Kultur in unmittelbarer Wohnnähe?

    Ist es sinnvoll bei einer komprimierten Stadtgröße wie Düsseldorf parallele Unterzentren (analog Berlin) anzustreben, wenn ich bis zur Altstadt / der Stadtmitte (mit Gastro / Kultur / Arbeiten) lediglich einige Minuten benötige?

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