Hochpunkte klug einsetzen, Erholungsflächen schaffen, Kluge Verkehrswende

Dichte:
Hochpunkte in Form von Hochhäusern sollten geprüft werden. Es kann durchaus Sinn machen in die Höhe zu denken.

Grünflächen:
Lieber hoch bauen und dafür mehr Quartiersflächen schaffen

Verkehr:
Die Autos „rausdrängen“ und die Fahrer „drangsalieren“ kann nicht der Hebel sein: Erst Alternativen schaffen (ÖPNV, Taxikosten deutlich senken, Fahrradwege ausbauen, usw.) Dann klappt es auch mit den Pendlern – die bringen Geld!

Nutzungen:
Offen für Neues sein

Der Tourismus ist sehr wichtig für Düsseldorf!

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4 Antworten

  1. Ein Hochhaus macht noch kein Quartier. Im Gegenteil: Die Bewohner wohnen isoliert, abgehoben über dem Leben im Viertel, mit dem sie nicht viel mehr verbindet als der Aufzug.
    Und ich frage mich, wo die attraktiven Fahrradwege und ein schneller ÖPNV entstehen sollen, wenn nicht auf den Straßen, auf denen allerdings zur Zeit Autos fahren und parken, die aber bloß nicht verdrängt werden sollen.

    1. Der Platz der sonst durch die übliche Bebauung von Häusern weggenommen wird bleib bei einem Hochhaus frei. Dadurch entsteht sogar mehr Platz. Die Verbindung in solchen Hochhäusern ist nicht nur durch Aufzüge da. Kann davon ein Lied singen. Habe bis vor kurzem noch in einem Turm im 14 Stock gewohnt. War echt cool und wir hatten eine richtige Connection bei uns im Haus. Das unten liegenden Quartier hatte zu allen möglichen Festivitäten eingeladen. War echt eine cool Sache. Musste nur leider arbeitstechnisch umziehen. Sehe also die Problematiken nicht so , wie es dein Kommentar wiedergibt. Eher im Gegenteil!

  2. Gutes Konzept! Finde es macht durchaus mehr Sinn hoch zu bauen. Hoch gleich schmal. Das bedeutet dann auch Dichte und trotzdem Freiräume. Bzgl. der Pendler bin ich ganz bei dir. Touristen braucht unsere Stadt ebenso.

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