Drastische Reduzierung des privaten Pkw-Verkehrs

Die Stadt erstickt an den Autos. Nicht nur auf den Straßen (wo zu Stoßzeiten von Mobilität keine Rede sein kann) sondern auch im Parkraum (wo Autos – teilweise sogar offiziell- in Bereichen parken dürfen, die ursprünglich ZB Fußgängern zugedacht waren). Mit deutlich weniger Autos (d.h. weniger Spuren, Zufahrtsbeschränkungen, Umwandlung von Parkplätzen in Freiräume) und alternativen Fortbewegungsmitteln kann gerade entlang der Hauptstraßen qualitätsvoller städtischer Lebensraum zurückgewonnen werden – so wie das in anderen europäischen Großstädten bereits seit Jahren gemacht wird.

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Eine Antwort

  1. Hier war wohl ein Mobilitätsverhinderer am Werk. Um die Mobilität in Düsseldorf wieder zu stärken ist gerade das Gegenteil nötig. Wir brauchen wieder mehr Fahrspuren für Autos, mehr kostenlose Parkplätze. Das Auto ist der größte Fortschritt in Sachen Mobilität in der Menschheitsgeschichte, dies sollten wir nicht künstlich schlechtreden. Oder sind Sie schonmal mit dem Fahrrad zu einem Termin von Hamburg nach München gefahren?

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