Düsseldorf must remain Düsseldorf

Nach diesem Motto kann man die Weitere Planung der Stadtentwicklung voranschreiten. Getreu dem Motto Düsseldorf muss Düsseldorf bleiben.
Doch was genau bedeutet das? Ganz einfach!
Düsseldorf ist wohl die Stadt die sich am meisten zutrauen kann und das alleine in den letzten Jahren stets bewiesen hat. Jedoch muss es auch aufpassen, dass man mancherlei Ortschaft nicht komplett durch Bauwut zerstört.
Was nun? Ebenfalls ganz einfach!
Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es erlauben, Düsseldorf in eine Art Bebauungszone aufzuteilen. Demnach kann man verdichten ohne aber jene Freiräume zu zerstören. Ebenfalls gilt es vorab und jetzt schon sicherzustellen, welche Flächen man künftig fördern will um dort keine Bebauung zu generieren.
Welche Flächen dürfen denn bebaut werden?
Die Flächen gegenüber vom ARAG-Haus zum Beispiel. Hier sollten Bebauungen stattfinden dürfen, da man wohl keine Naherholung an einer der meist befahrensten Straßen Ddorfs ansiedeln will und es auch dort keinen Sinn macht. Ähnlich ist dies entlang des Südrings (nicht Kappes Hamm). Eher so die Völklingerstr. und der Kennedydamm entlang der aktuell geplanten Projekte.
Welche Flächen dürfen nicht bebaut werden?
Kappes Hamm, allgemeine dörfliche Strukturen wo Landwirtshcaft betrieben, Wälder und Naturschutzgebiete angesiedelt sind, Seegebiete, Platz für künftige Flusslandschaften durch Offenlegung der Düssel und Park- sowie Rheinwiesen natürlich ebenfalls nicht.
Die Stadt ist also quasi eine gesunde Mischung aus Weltstadt, Dorf, und naturnahen Aufenthaltszonen. So muss es auch bleiben! Man kann nicht nur die Kleinhaltung der Stadt dauerhaft durchsetzen sondern muss zwingend für alle Anliegen Kompromisse finden!

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