Barrieren abbauen- Barrierefreiheit schaffen- Teilhabe ermöglichen

Düsseldorf Festival, Jazz Rallye, größte Kirmes am Rhein, Nacht der Museen, Fortuna, DEG usw. für viele Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können an diesen Veranstaltungen und vielen anderen Aktivitäten in unserer Stadt nicht teilnehmen, bzw. oft nur eingeschränkt, da herkömmliche Behinderten WCs von vielen nicht genutzt werden können, da eine Pflegeliege benötigt wird. Ein Inklusives Konzept „Toiletten für alle“ bietet diese Möglichkeit einer Pflegeliege, so können auch RollstuhlfahrerInnen unbeschwert an Veranstaltungen teilnehmen oder Ausflüge machen und für den Fall der Fälle wäre auch ein entsprechender Ort dafür da. Dies wäre für viele Düsseldorfer Familien und natürlich auch für Touristen ein Schritt in Richtung Inklusion. In Düsseldorf findet jährlich die größte Rehamesse, die Rehacare statt, viele Besucher sind mehrere Tage in der Stadt und können an vielen Angeboten nicht teilnehmen, da es dieses inklusive Konzept in Düsseldorf nicht gibt.
In einigen Städen, bzw. Bundesländern gibt es dieses Konzept bereits. München hat z.B. an einigen wichtigen Orten der Stadt diese Toiletten aufgestellt.
Zitat der Stiftung Leben pur:

„Öffentliche Toiletten sind in der heutigen Zeit selbstverständlich – genau wie Wickeltische für Babys. Auch Behinderten-WCs findet man an vielen Orten in Deutschland.

Doch für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen sind normale Behinderten-Toiletten oft ungeeignet.

Die Stiftung Leben pur setzt sich dafür ein, dass es bundesweit an allen öffentlichen Orten „Toiletten für alle“ gibt. Ohne geeignete Sanitäranlagen können Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen nicht am öffentlichen Leben teilhaben.

Raum für den Wechsel – Toiletten für alle“

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