Als Verkehrsmittel sollte in Düsseldorf das Fahrrad, wo es nur geht, priorisiert werden. Ergänzt sollte es durch öffentlichen Nahverkehr werden, so dass so wenige wie möglich mit dem Auto zur Stadt und in der Stadt fahren müssen. Hauptverkehrsstraßen, die dicht bebaut sind und noch enger bebaut werden, brauchen einen Ausgleich hinter den Häusern, so dass ihre Anwohner Ruheinseln haben, etwa durch angenehme Innenhöfe, die nach Süden hin nicht zu hoch umbaut sind.

Kathrin Gräßle

Eine Antwort

  1. Wäre es nicht sinnvoller, den ÖPNV zu priorisieren und das Fahrrad da als Erweiterung dann zu nutzen? Mit dem ÖPNV können wir viel mehr Leute verbinden als mit dem Fahrrad.
    Ein super Beispiel für die Prioritisierung des ÖPNV und des Fahrrads ist Amsterdam!

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