In der Diskussion über die Verteilung der Verkehrswege sollte der gewerbliche Verkehr der Handwerksbetriebe nicht vergessen werden. Sie dürfen nicht als Teil der Privat- oder Pendlerfahrten gesehen werden sondern sind unter anderem für Versorgung, Sicherheit, Funktion oder Wartung notwendig. Diese für eine funktionierende Stadt notwendigen Fahrten müssen in den Mobilitätskonzepten berücksichtigt werden.

Eine Antwort

  1. Unbedingt! Die Umweltspur wäre auf mehr Akzeptanz gestoßen, wenn es rechtlich möglich gewesen wäre, neben Fahrgemeinschaften auch Handwerker- und Lieferfahrzeuge zuzulassen und sie z.B. in Vorrangspur umbenannt hätte.

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