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Die schlimmsten städtebaulichen Sünden lassen sich mit Phrasen aus den Federn überteuererter PR-Berater als etwas positives darstellen. Polyzentralität? Eine klingt nur als eine alberne Rechtfertigung dafür, daß städtische Infrastruktur vom vom Bürger leicht zu erreichenden Zentrum in die schlecht angebundene Peripherie verlegt wird, um die frei werdenden Flächen oder Gebäude für viel Geld an die Wirtschaft zu verscherbeln. Dieser Vorgang geht schon seit langem vor sich: Verlagerung des Arbeitsamtes und des Amtsgerichts aus der Altstadt. Die alten Immobilien – jetzt privat genutzt. Die Oper soll in den Hafen, die kulturellen Mieter des Wilhelm-Marx-Hauses, wie die Englische Bibliothek werden entmietet. Ersatz bietet die Stadt auf’m Hennekamp, dort wo tote Hose herrscht und der Büger schon Probleme hat eine Reihe von städtischen Ämtern zu finden. Es gibt noch zig Beispiele. Es scheint das Handeln der städtischen Akteure ist einzig daraufhin ausgerichtet möglichst viel Geld zu scheffeln und sich der Privatwirtschaft anzudienen. Düsseldorf, Stadt des Turbokapitalismus scheint der einzig wahre Grundwert zu sein.

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

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Mir fehlen konkrete Bezüge – insbesondere zu den Themen Schule und Kinder/Jugend. Die Schulen sind nicht entsprechend der Bedarfe in den Stadtteilen verteilt, da müsste

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Die Kluft zwischen Neuzugezogenen, fast nur wohlhabende, und Altbewohnern, die durch Eigentum ebenfalls sehr wohlhabend sind, gegenüber alteingesessenen Mietern die sich die Miete nicht mehr

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gehört es nicht auch zur gerechtigkeit, dass sich eine stadt mit allen gegeben rechtsmitteln, aller kraft und kompetenz, zum schutz einer stadtteilplanung mit vielen ideen

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ein viertel (Kaiserswerth) ist aktuell und bereits seit längerem von Bauplänen akut bedroht in diesen Grundwerten. Die Pläne stehen diesen Grundwerten massiv entgegen und daher

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Die Grundwerte stimmen mit meinen Erwarten für eine lebenswerte Umgebung überein. Vor allem das Ziel, zukünftig Klima und Lebensqualität für Menschen zu erhalten und sinnvolle

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Spontan fällt mir ein, dass diese Aufzählung ziemlich unbestimmt und vage ist. Viel Geschwafel ohne konkret auf den Punkt zu kommen. Dafür muss man dann

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Individualität, Vielfalt, Klimaschutz. Das sollen die Grundwerte sein, jedoch egal wo man in Düsseldorf hingeht wird man erschlagen von endlosen Ansammlungen von parkenden Blechbüchsen. Die

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Auch wenn das nicht unbedingt zu den Grundwerten passt kann ich den Kommentar zur alternativen Szene nachfühlen. Die ist seit Jahren ausgestorben in Düsseldorf. Keinerlei

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Die Grundwerte sind schön zusammengeschrieben. Mir fehlt jedoch der wichtige Aspekt der Kultur bzw sehe ich hier noch Verbesserungspotential. Eine Stadt mit so tollen Museen,

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Da ist mehr möglich, viel mehr wahrscheinlich sogar…die Plätze sind zumeist lieblos und vom Gartenamt nur zweckdienlich begrünt…Ausnahmen wie den Blücherplatz oder den Carl Mosterts

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Die Grundwerte klingen plausibel und insgesamt logisch und passend. Aber auch sehr theoretisch. Ich lebe sehr gern in Düsseldorf und empfinde die Stadt – soweit

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Meine Sorge, und ich denke sie ist berechtigt, ist dass Düsseldorf ist, dass Düsseldorf einfach viel viel zu wenig macht um aktiv gegen die Klimakrise

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Die Stadt muss proaktiv durch Informationen und durch Werbung dafür sorgen dass auf/an mehr Häusern in Düsseldorf Solarzellen angebracht werden. Auf dem Mietshaus in dem

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Nein, Düsseldorf ist keine gerechte Stadt mehr. Ich bin in Düsseldorf geboren und habe das Gefühl, dies ist nicht mehr meine Stadt. Wie in vielen

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Grundwerte sind hinsichtlich Familie und Familienleben wichtig. Wir sind mit Kleinkindern nach Düsseldorf gezogen und vermissen hier eine kindgerechtere Ausrichtung. Andere Städte schaffen es deutlich

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Ich glaube, dass die beschriebenen Grundwerte, bzw. Die Bestrebung diese umzusetzen meinem Viertel zugute kommen würde, kann mir aber nicht vorstellen wie das erfolgreich durchgeführt

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Grundwerte bedeuten für mich etwas erstrebenswertes, was allen Bewohnern der Stadt (egal aus welchem sozialen Milieu sie stammen) zugute kommen sollte. Ich habe Sorge, dass

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Ich lebe in Oberrath und lebe gerne hier. Die Nähe zum Wald ist unschlagbar. Ich hoffe, dass die restlichen Freiflächen zwischen Düsseldorf und Ratingen nicht

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Punkt 3 – Nutzungsmischung, das Ideal der Einheit von Wohnen und Arbeiten, in den sogenannten „Freien Berufen“ oft verwirklicht, durch unsäglich orthodoxe Grundsätze des Planungsrecht

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Grundwerte 1 benennt gewissermaßen den Wertekanon der Stadtpolitik, Grundwerte 2 den schulmäßigen Begriffe-Kanon de Stadtplanung. Sie beschreiben einen Ist-Zustand, von dem auszugehen und den es

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Oberkassel gehört zu den Stadtteilen am Rande und bildet einen Prüfstein für Punkt 6 der Grundwerte. Vor etwa 6 Jahren gab das Vermessungsamt mit Neuss

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Guten Tag, wer wollte nicht den Worten voller Harmonie und Unverbindlichkeit zustimmen? Wie werden sich die Absichten konkret in Handlungen der Ämter niederschlagen? Welche Verbindlichkeit

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