(no-name)

Grundsätzlich finde ich die Grundwerte gut, da ich der Meinung bin, dass sich vieles verbessern lässt.
Grundwert 1 – Bei dem Ausbau der Verkehrsangebote bin ich ganz bei Ihnen. 1 h für meinen Arbeitsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb Düsseldorfs zu benötigen, ist einfach zu lang. Da fühle ich mich in meiner Lebensqualität tatsächlich beschnitten.
Grundwerte 1 bis 4 – Ich lebe in Kaiserswerth, wohne daher schön grün. Viele Felder verschwinden hier durch Bebauung nach und nach, was ich natürlich nicht gut finden kann. Trotzdem befürworte ich dies einerseits, da überhaupt Wohnraum geschaffen wird, allerdings ist der für die meisten nicht bezahlbar. Meine Kinder werden sich irgendwann als Berufseinsteiger keine Wohnung in ihrer Heimatstadt leisten können. Das ist sehr traurig und meiner Meinung nach das Hauptproblem Düsseldorfs. Das muss sich als allererstes ändern. Die Stadt muss in unmittelbarer Zukunft dafür sorgen, dass bezahlbarer Wohnraum in allen Stadtteilen entsteht und zwar schnellstmöglich.

Grundwert 6 – Die Ausweitung der regionalen Verkehrsangebote ist unbedingt positiv zu sehen, aber nur wenn es nicht zu Lasten der Düsseldorfer Bürger geht, wie beispielsweise bei der Kooperation mit der Stadt Duisburg, bei der viele Düsseldorfer Arbeitnehmer aus dem Düsseldorfer Norden, mangels Alternative zur U79, zu spät zur Arbeit kommen, weil die Duisburger Verkehrsgesellschaft aufgrund fehlender finanzieller Mittel defekte Bahnen einsetzt.

Hinweis: Bei den Erklärungen zu den Grundwerten finde ich die Sprache und teilweise die Satzlängen verbesserungswürdig, wenn die Grundwerte für ALLE Düsseldorfer Bürger verständlich sein sollen. Insbesondere die Ausführungen zum ersten Grundwert sind m.E. zu hochgestochen. Ich weiß beispielsweise nichts mit den Begriffen „emittierende Nutzungen“, „soziale Inklusivität der Stadt“, „Quotierungsregelung“ und „OFF-Szene“ anzufangen, da ich (54-jährige Akademikerin) diese noch nie zuvor gehört hatte.

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

(no-name)

LEBENSQUALITÄT, wäre für mich der zentrale Grundwert. Ich wohne in Unterbilk. Zukunftsviertel. Was ich hier bisher sehe, finde ich eher beängstigend und vorbei an den

Mehr lesen »

(no-name)

Eine breite Bürger*innenbeteiligung mit ausreichend langem zeitlichen Vorlauf bei neuen Vorhaben ist unbedingt notwendig, damit die vielfältigen geplanten Bauvorhaben bei uns im Stadtbezirk 3 (zumindest

Mehr lesen »

(no-name)

Als theoretisches Grundgerüst hört sich das sehr vernünftig an. Ich befürchte jedoch, dass die ‚Beharrungskräfte‘ zuungunsten einer modernen Mobilitätsentwicklung (absoluter Vorrang von ÖPNV und Rad

Mehr lesen »

(no-name)

Gerade in Bezug auf die Bebauung von Freiflächen kommt es bei den Grundwerten zum Widerspruch. Das städtebauliche Ziel des Wohnraumschaffens kollidiert erheblich mit dem Ziel,

Mehr lesen »

(no-name)

Grundwerte zu haben, klingt schon mal gut, noch besser wäre es, wenn auch danach gehandelt wird. Wir sind gespannt.

Mehr lesen »

(no-name)

Mehr Sauberkeit in Stadtteilen, dabei wahrscheinlich nur durch mehr Kontrolle umsetzbar oder mehr Mülltonnen . Aktuell finde ich wirft es ein schlechtes Licht auf bestimmte

Mehr lesen »

(no-name)

Wir können unserem Viertel als Erprobungsfeld für die Verkehrswende viel zumuten, damit andere Viertel davon in Zukunft profitieren können.

Mehr lesen »

(no-name)

Ich teile die Grundwerte in allen Punkten und bin Stolz, dass ich in einer Stadt lebe, die sich diesen Grundwerten verpflichtet fühlt.

Mehr lesen »

(no-name)

Wir bleiben vielfältig und möchten keinen Einheitsbrei. Bedeutet konsequent bezahlbare Mieten für jede Gehaltsklasse. Ansonsten wird die Gentrifizierung diese Vielfalt zerstören.

Mehr lesen »

(no-name)

Der Klimaschutz kommt zu kurz. „Übernimmt Verantwortung“ ist nicht genug und zu wage.

Mehr lesen »

(no-name)

Bis wann wird Düsseldorf Fahrradfreundlich und ökologischer sein? Das dauert vermutlich leider alles zu lange und zeitliche Prioritäten werden nicht mit Vorrang auf Ökologie gesetzt.

Mehr lesen »

(no-name)

Die kompakte Stadt ist am nachhaltigsten, deshalb muss diese mit guter Architektur, für verschiedene Gesellschaftsgruppen gedacht und mit viel Grün und aufenthaltsqualität gestaltet sein.

Mehr lesen »

(no-name)

Sorry, es ist ganz seltsam. Mit Corona hat Düsseldorf drastisch an Attraktivität verloren…sehr vieles was ich an Düsseldorf und Rheinland kennen und schätzen gelernt habe,

Mehr lesen »

(no-name)

Düsseldorf ist KEINE gerechte Stadt. Menschen die viel Geld verdienen werden in jeder Hinsicht bevorzugt. Gebühren für falsches Parken z.B. sollten von Wert des Autos

Mehr lesen »

(no-name)

Ein Grundwert sollte bezahlbare Wohnraum sein, der an die aktuellen Löhne und Renten angepasst ist. Hier muss das Höchstmaß und das Limit berücksichtigt werden. Wünschenswert

Mehr lesen »

(no-name)

Nach meinem Eindruck wird viel zu viel Wert auf den Zuzug neuer Menschen und die damit verbundene Verdichtung/ den Neubau von Häusern gelegt. Die enge,

Mehr lesen »

(no-name)

Teile der Grundwerte scheinen von großen Grundstückseigentümern ausgehebelt zu werden. Die Stadt wirkt hier schwach.

Mehr lesen »

(no-name)

Beim Grundsatz 4 fehlt mir die Energieversorgung der Zukunft. Hier steht insbesondere der Gebäudebestand im Mittelpunkt. Ich kann keine Ansätze erkennen, die ein Erreichen der

Mehr lesen »

(no-name)

Nahezu alle großen Städte in Deutschland scheinen zu wachsen. Bei einer wachsenden Stadt drängt sich die Auseinandersetzung mit einer neuen Gemeindegebietsreform nach 1975 auf.

Mehr lesen »

(no-name)

Eine Gleichmacherei der Stadtviertel sollte vermieden werden. Hier zähle ich auch das Instrument HKW. Es sollte eher das Motto „Stärken stärken und Schwächen schwächen“ gelten.

Mehr lesen »

(no-name)

Früher war es schön in einer Genossenschaft zu Leben, wo es heißt wir sind für sie da,und sowas wird seit Jahren nicht einmal Gehalten,oder wenn

Mehr lesen »
Keine weiteren Beiträge vorhanden

Die Online-Beteiligung ist beendet​

Bis zum 31. Januar 2022 konnten Beiträge eingereicht und die Elemente des Raumwerk D kommentiert werden. Nun befinden sich alle Einreichungen in der Auswertung, um anschließend in die Weiterentwicklung des Raumwerk D einfließen zu können.

Die Beteiligungselemente sind nun zwar abgeschaltet, die Ebenen des Raumwerk D sowie die eingereichten Kommentare stehen aber selbstverständlich weiter online zur Verfügung.