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„Düsseldorf gibt… kultureller Kreativität auf neue Weise Raum.“ Das nehme ich mal wörtlich. Ich bin Musiker und Schriftsteller.
Als Musiker zähle ich zur sogenannten U(nterhaltungs)-Musik. Das wird ja hierzuland sorgfältig getrennt von der sogenannten E(rnsten)-Musik. Für letztere werden die Millionen rausgehauen (siehe Opernhaus). Das wäre solange o.k., wenn das für die U-Musik auch der Fall wäre.
Mit Doro Pesch und Kraftwerk, den Toten Hosen und der Jazz-Rallye (privat bzw. kommerz-finanziert) schmückt sich die Stadt gerne, aber z.B. bezahlbare Proberäume (sprich fünf Euro pro qm) sind genauso Mangelware wie bezahlbare Wohnungen. Dabei ist der Leerstand hoch.
Auf entsprechende Anfrage antwortet die Stadt, dass das Zur-Verfügung-Stellen von Proberäumen aus Leerstand zu teuer wäre.
Da sieht und hört man/frau doch die Prioritäten. Es geht anscheinend immer noch um unbegrenztes Wachstum und höchste Profitraten, und weniger um die Menschen, die hier leben und arbeiten und unter anderem Kultur schaffen, mit denen sich die Stadt dann wieder schmücken wird, wenn die Leute denn hier überleben. Unsere Band hat jetzt einen Proberaum in Krefeld.

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

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LEBENSQUALITÄT, wäre für mich der zentrale Grundwert. Ich wohne in Unterbilk. Zukunftsviertel. Was ich hier bisher sehe, finde ich eher beängstigend und vorbei an den

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Eine breite Bürger*innenbeteiligung mit ausreichend langem zeitlichen Vorlauf bei neuen Vorhaben ist unbedingt notwendig, damit die vielfältigen geplanten Bauvorhaben bei uns im Stadtbezirk 3 (zumindest

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Als theoretisches Grundgerüst hört sich das sehr vernünftig an. Ich befürchte jedoch, dass die ‚Beharrungskräfte‘ zuungunsten einer modernen Mobilitätsentwicklung (absoluter Vorrang von ÖPNV und Rad

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Gerade in Bezug auf die Bebauung von Freiflächen kommt es bei den Grundwerten zum Widerspruch. Das städtebauliche Ziel des Wohnraumschaffens kollidiert erheblich mit dem Ziel,

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Grundwerte zu haben, klingt schon mal gut, noch besser wäre es, wenn auch danach gehandelt wird. Wir sind gespannt.

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Mehr Sauberkeit in Stadtteilen, dabei wahrscheinlich nur durch mehr Kontrolle umsetzbar oder mehr Mülltonnen . Aktuell finde ich wirft es ein schlechtes Licht auf bestimmte

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Wir können unserem Viertel als Erprobungsfeld für die Verkehrswende viel zumuten, damit andere Viertel davon in Zukunft profitieren können.

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Ich teile die Grundwerte in allen Punkten und bin Stolz, dass ich in einer Stadt lebe, die sich diesen Grundwerten verpflichtet fühlt.

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Wir bleiben vielfältig und möchten keinen Einheitsbrei. Bedeutet konsequent bezahlbare Mieten für jede Gehaltsklasse. Ansonsten wird die Gentrifizierung diese Vielfalt zerstören.

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Der Klimaschutz kommt zu kurz. „Übernimmt Verantwortung“ ist nicht genug und zu wage.

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Bis wann wird Düsseldorf Fahrradfreundlich und ökologischer sein? Das dauert vermutlich leider alles zu lange und zeitliche Prioritäten werden nicht mit Vorrang auf Ökologie gesetzt.

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Die kompakte Stadt ist am nachhaltigsten, deshalb muss diese mit guter Architektur, für verschiedene Gesellschaftsgruppen gedacht und mit viel Grün und aufenthaltsqualität gestaltet sein.

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Sorry, es ist ganz seltsam. Mit Corona hat Düsseldorf drastisch an Attraktivität verloren…sehr vieles was ich an Düsseldorf und Rheinland kennen und schätzen gelernt habe,

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Düsseldorf ist KEINE gerechte Stadt. Menschen die viel Geld verdienen werden in jeder Hinsicht bevorzugt. Gebühren für falsches Parken z.B. sollten von Wert des Autos

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Ein Grundwert sollte bezahlbare Wohnraum sein, der an die aktuellen Löhne und Renten angepasst ist. Hier muss das Höchstmaß und das Limit berücksichtigt werden. Wünschenswert

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Nach meinem Eindruck wird viel zu viel Wert auf den Zuzug neuer Menschen und die damit verbundene Verdichtung/ den Neubau von Häusern gelegt. Die enge,

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Teile der Grundwerte scheinen von großen Grundstückseigentümern ausgehebelt zu werden. Die Stadt wirkt hier schwach.

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Beim Grundsatz 4 fehlt mir die Energieversorgung der Zukunft. Hier steht insbesondere der Gebäudebestand im Mittelpunkt. Ich kann keine Ansätze erkennen, die ein Erreichen der

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Nahezu alle großen Städte in Deutschland scheinen zu wachsen. Bei einer wachsenden Stadt drängt sich die Auseinandersetzung mit einer neuen Gemeindegebietsreform nach 1975 auf.

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Eine Gleichmacherei der Stadtviertel sollte vermieden werden. Hier zähle ich auch das Instrument HKW. Es sollte eher das Motto „Stärken stärken und Schwächen schwächen“ gelten.

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Früher war es schön in einer Genossenschaft zu Leben, wo es heißt wir sind für sie da,und sowas wird seit Jahren nicht einmal Gehalten,oder wenn

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Bis zum 31. Januar 2022 konnten Beiträge eingereicht und die Elemente des Raumwerk D kommentiert werden. Nun befinden sich alle Einreichungen in der Auswertung, um anschließend in die Weiterentwicklung des Raumwerk D einfließen zu können.

Die Beteiligungselemente sind nun zwar abgeschaltet, die Ebenen des Raumwerk D sowie die eingereichten Kommentare stehen aber selbstverständlich weiter online zur Verfügung.