Raumgerüst

Das Raumgerüst stellt maßgeblich bestehende räumliche Eigenschaften und besondere Qualitäten der Stadt heraus und ist die visuelle Grundlage aller leitbildgebenden Grundsätze. Es definiert große und künftige (urbane, grüne und blaue) Netzstrukturen, die das Bild der Stadt komplementieren und zukünftig maßgeblich prägen werden, ohne das wertvolle vorhandene Grundrissmuster, dem wir uns verpflichtet fühlen, außer Acht zu lassen.

Es verdeutlicht die großen räumlichen Zusammenhänge der Stadt und die Bezüge der Stadt in die Region. Die Stadtteile und Siedlungsbereiche werden in ihrer Unterschiedlichkeit erfasst.

Es ist somit das Skelett des Raumwerk D. Es hält die unterschiedlichsten Teile der Stadt zusammen, fügt dort wo es Brüche gibt, neue Verbindungen hinzu. Es beschreibt den Stadtkörper sowohl im Jetzt als auch in möglichen Entwicklungsszenarien.

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Kurz erläutert: Das ist das Raumgerüst

Die Teilebenen des Raumgerüst

Schau dir die Kartenebenen des Raumgerüsts in Ruhe an und lies dir die Legendenpunkte durch. Wenn dich ein Legendenpunkt bzw. eine Teilebene des Raumgerüsts besonders interessiert, klicke unten auf das entsprechende Feld, hier erhältst du noch mehr Informationen zur Teilebene. 

Auf dieser Seite gibt es zwei Möglichkeiten zum Mitmachen: Du kannst uns einerseits allgemeine Anmerkungen zum Raumgerüst hinterlassen, andererseits in einer geführten Umfrage einzelne Aussagen hinsichtlich ihrer Priorität bewerten. Beide Möglichkeiten findest du weiter unten.

Du musst vorher natürlich nicht alle Schritte und Pläne durcharbeiten. Am besten zu verschaffst dir zuerst einen Überblick und informierst dich dann gezielt mehr zu den Plänen, die dich besonders interessieren. Über die Reiter oben kommst du jederzeit zurück zur Übersicht der Raumgerüstebenen, zur Startseite und zu den anderen Elementen des Raumwerk D.

Deine Stimme zum Raumgerüst

Aussagen zum Raumgerüst

Hier kannst du acht Aussagen zum Raumgerüst und dessen Teilebenen bewerten. Die Umfrage dauert etwa 2 Minuten und öffnet sich im gleichen Fenster.

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Wie sieht eine städtebauliche und funktionale Weiterentwicklung urbaner Zentren besonderer Strahlkraft aus? Dies lässt die Fortsetzung der konzeptlosen und naturzerstörenden Flächenverdichtung der letzten Jahrzehnte vermuten. Auch die Differenzierung nach Lastring und Stadtring mit Betonung auf der Sicherung und Aktivierung von Erdgeschossen impliziert eine weitere Belastung der Bürger durch nicht vorhandenen städtebauliche Konzepte. Insgesamt ist das Raumkonzept mit der kreativen Entwicklung von Begriffen für den Normalbürger in seiner Komplexität kauf nachzuvollziehen. Insbesondere die nördlichen Stadtteile müssen in ihrer Autonomie erhalten werden! Verdichtung geht vor Versiegelung.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Wie sieht eine städtebauliche und funktionale Weiterentwicklung urbaner Zentren besonderer Strahlkraft aus? Dies lässt die Fortsetzung der konzeptlosen und naturzerstörenden Flächenverdichtung der letzten Jahrzehnte vermuten. Auch die Differenzierung nach Lastring und Stadtring mit Betonung auf der Sicherung und Aktivierung von Erdgeschossen impliziert eine weitere Belastung der Bürger durch nicht vorhandenen städtebauliche Konzepte. Insgesamt ist das Raumkonzept mit der kreativen Entwicklung von Begriffen für den Normalbürger in seiner Komplexität kauf nachzuvollziehen. Insbesondere die nördlichen Stadtteile müssen in ihrer Autonomie erhalten werden! Verdichtung geht vor Versiegelung.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Mal abgesehen von der nur schwer zu durchdringenden Aufbereitung der Thematik (soll das abschrecken????) werden die wirklich drängenden Fragen nicht adressiert. Schaut man sich die Konzepte für den Norden an sieht man doch nur ein ‚Weiter so‘ im Sinne der 50-iger Jahre: Flächen zubauen. Da wird ein handverlesener Kreis von ‚Investoren‘ und deren Hofstaat und politische Interessenvertreter reich(-er) gemacht, die Kosten, die durch die Bodenversiegelung, die Explosion der Verkehrsströme, die Vernichtung von Kaltluftentstehungszonen und Erholungsräumen entstehen werden aber vergemeinschaftet. Wo soll dieser irrsinnige Verkehr sich denn abspielen? Auf der bereits mehr als überlasteten U 79? Und was ist mit dem Koalitionsvertrag zwischen den herrschenden Ratsparteien – Erhalt des Charakters der Stadtteile? Entstehen wird Einbrungen 2.0, Billigstarchitektur mit Alibidachbegrünung. Zur Erinnerung hier mal Auszüge aus der Kooperationsvereinbarung CDU UND BÜ 90 / DIE GRÜNEN ​ S. 20 Wir Menschen nutzen und gestalten unsere Umwelt auf vielfältige Weise. Eine gute und umfassende Umweltpolitik für Düsseldorf geht daher über den Klimaschutz hinaus. Wir richten unser Augenmerk etwa auch auf Artenschutz, Biodiversität und Tierwohl und auf den Einsatz für saubere Luft, saubere Gewässer und Ressourcenschonung durch Abfallvermeidung und nachhaltige Beschaffung und Bauweise. S. 22 ‚ Frische und saubere Luft: Wir wollen dauerhaft ein verträgliches Stadtklima sichern. Dazu schützen und stärken wir Frischluftschneisen und Frischluft-Entstehungsgebiete auf der Grundlage der Düsseldorfer „Planungshinweiskarte“.‘ – In Kaiserswerth sollen die Frischluftschneisen aber zugebaut werden! S. 51 Charakter der Stadtteile: Wir wollen den Charme und den eigenständigen Charakter der Düsseldorfer Stadtteile bewahren und behutsam weiterentwickeln. – Was ist behutsam an der geplanten ‚Entwicklung‘ von insbesondere Kaiserswerth und Angermund? ‚Kreative und zukunftsweisende Stadtplanung: Mit Hilfe einer intelligenten Stadtplanung wollen wir zukünftig insbesondere innovative Ansätze verfolgen und ein maßvolles Wachstum gewährleisten, das zu Düsseldorf passt. Häuser wollen wir maßvoll aufstocken und ausbauen, Baulücken schonend schließen, Parkplätze, Verkehrsflächen, Supermärkte und – wenn möglich – auch technische Anlagen überbauen. Es gilt der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung‘ . – Warum fängt man nicht mal damit an, statt immer neue und unersetzliche Freiflächen zur Versiegelung freizugeben? S. 52 ‚Schutz wertvoller Flächen: Wertvolle Grün-, Wald- und Freiflächen und Frischluftschneisen sollen erhalten bleiben und nicht zugebaut werden. Neue Baugebiete auf der grünen Wiese lehnen wir ab‘ – wo genau wird denn die Bebauung einer Freifläche auch mal abgelehnt? S. 53 ‚ Infrastruktur: Bei der Weiterentwicklung Düsseldorfs muss die Infrastruktur wie z. B. von Nahversorgung, Kindergärten, Schulen, Sportflächen, Nahverkehr u. Ä. zwingend mitwachsen und in den Planungsprozess von Beginn an eingebunden sein. Mobilität: Bei der Entwicklung neuer Gebiete muss die ÖPNV-Erschließung direkt mitgeplant werden. Auch setzen wir uns für den Bau von Quartiersgaragen zur Entlastung des Straßenraums ein. Wir entwickeln darüber hinaus ein stadtweites, quartiersbezogenes Parkraum-Management und planen Mobilstationen (→ Mobilität).‘ : Was ist denn bitte ein ‚ein neues Gebiet‘ ? Die vielen unter dem Radar der Öffentlichkeit laufenden Maßnahmen addieren sich zu beachtlichen und bereits jetzt spürbaren Verkehrsströmen. Die Bebauung und Versiegelung weiterer Wiesen ist geplant, von Verkehrskonzept ist nichts zu sehen. Erst Bauen, dann schauen wir mal. S. 54 ‚ Fokus auf das Quartier: Für uns stehen die Quartiersansätze im Vordergrund. Daran muss sich die Planung orientieren. „Briefmarkenplanungen“ ohne die Berücksichtigung der Bedarfe des Quartiers und ohne Integration ins Quartier erachten wir als nicht zielführend. Bei größeren Baumaßnahmen soll künftig zusätzlich zu dem Realisierungsteil der eigentlichen Maßnahme ein Ideenteil für das Umfeld analysiert werden.‘- Ein schöner Traum. S. 55 ‚Klimawandelgerechte Stadtplanung und Stadtentwicklung: Stadtplanung und Stadtentwicklung in Düsseldorf müssen sich intensiver an die veränderten Klimabedingungen anpassen. Wir sichern die Frischluftschneisen und streben eine stärker begrünte Stadt an, die kommende Hitzesommer besser abkühlt. Starkregen und anderen Extremwettern wollen wir dadurch begegnen, dass wir uns planerisch an dem Konzept „Schwammstadt“ orientieren. Zur Untersuchung und Bewertung der klimatischen Situation im Stadtgebiet wollen wir die Planungshinweiskarte auf den neuesten Stand der Klimaanalysen bringen. Gleiches gilt für die Bodenfunktionskarte zugunsten des Bodenschutzes. Klimaneutral planen: Wir möchten dafür sorgen, dass künftig von Schritt eins an klimaneutral geplant wird. Dieser Grundsatz soll in die Bauleitplanung aufgenommen werden. Ein entsprechendes Pilotprojekt wollen wir aufsetzen.‘ Wie kann denn die Versiegelung so großer Freiflächen wie im Norden geplant ‚klimaneutral‘ gestaltet werden? Das ist Augenwischerei. Klimaszenarien bewerten: Bei Planungsvorhaben sollen in frühen Stadien Klimaszenarien zur Abschätzung von Auswirkungen des Klimawandels bewertet werden.‘ Wo sind diese?
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Das Raumwerk D geht von einer wachsenden Einwohnerzahl und einer sich ausbreitenden Stadt aus. Das entspricht vielleicht nicht dem gesellschaftlichen Wandel, derai h durch Corona entsteht. Ausserdem sollen Flächen, die die Folgen des Klimawandels abmildern, bebaut werden. Das ist weder klug noch Nachhaltig. Gerade der Düsseldorfer Norden mit seinen riesigen Emissionen braucht eine riesige Menge Frischluft, deren Zustromkanäle verkleinert und zugebaut werden sollen. Ausserdem wird die Thematik „wachsende Hochwasserereignissenicht ausreichend berücksichtigt
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Die Auen des Rheins sind im Plan eingezeichnet. Was fehlt sind die Auen von Düssel, Pillebach, Anger und anderen kleineren Flüssen. Haben diese denn keine Bedeutung für die Natur und das Klima in der Stadt? Das ist kaum vorstellbar.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Im Düsseldorfer Norden sind die „grünen Verbinder“, die heute tatsächlich vorhanden sind, überhaupt nicht abgebildet. Eine derartige Verbindung zwischen Angermund und Kaiserswerth ist eingezeichnet, diese verläuft jedoch über beliebige Freiflächen Kalkum und den Kaiserswerther Osten. Das Thema „grüne Verbindungen“ muss dringend nachgebessert werden.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Wie groß soll Angermund denn werden? Das Raumwerk D öffnet Tür und Tor für Neubaugebiete westlich und östlich der Angermunder Straße, dabei fehlt eine Lösung für den Verkehr! Die S-Bahn fährt nur jede halbe Stunde (im Hellen). In Duisburg werden an der 6-Seen-Platte tausende neuer Wohnungen gebaut, die dort wohnenden Pendler werden über den Bezirk mit dem Auto fahren, da die Anbindung an den Bahnverkehr wohl erst später kommen soll. Regionale Zusammenarbeit ist da nicht zu erkennen.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Der heute recht grüne Stadtteil Lohausen wird infolge von Raumwerk D seinen Charakter verliefen! Eingezeichnet sind große (orangene) Siedlungsgebiete, ohne Rücksicht auf die dörfliche Situation. Bei allem Wohlwollen mit den Zielen und Absichten des Raumwerks D, es fehlt offenbar eine besondere Kategorie für kleine, dörfliche Orte!
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Das Raumgerüst leistet einer baulichen Entwicklung von Kaiserswerth in Richtung Osten Vorschub. Dabei werden die natur- und klimabedeutsamen Flächen an den Kaiserswerther Seen und entlang der B8N nicht entsprechend gewürdigt. Das Raumwerk D folgt hierbei einseitig dem Primat der wachsenden Stadt. Rücksicht und Ausbau von Grünräumen im Düsseldorfer Norden sind kein Thema. Das ist nicht nachhaltig.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Jeder Stadtteil braucht für die Bürger nutzbare Bürgersäle. Darin können dann u.a. private Familienfeiern organisiert werden. Auch können die (Brauchtums-)Vereine dort ihre Veranstaltungen und Sitzungen im eigenen Stadtteil abhalten und werden nicht, wie bisher gezwungen, immer wieder neue Möglichkeiten zu suchen oder im Winter kostenintensive beheizte Zelte aufzustellen. Für ebenerdige Zugänge wie auch Anlieferungsmöglichkeiten für Technik und Catering wären dort ebenfalls notwendig. Gerade das Kneipensterben hat viele Räume in den Stadtteilen verschwinden lassen. In den sozialen Netzwerken wird verstärkt nach solchen individuell nutzbaren Räumen, wie sie Bürgersäle bieten würden. Gleichzeitig möchte nicht jeder in einem Restaurant feiern.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Tangentiale Achsen für den Individualverkehr sind notwendig. Nicht alles kann mit dem ÖPNV transportiert werden. Jedoch muss der Pendlerverkehr und der pkw-Verkehr auf ein deutlich geringeres Niveau als jetzt gesenkt werden. Damit dies nicht mit Verboten wie in anderen europäischen Metropolen erreicht werden muss sollte jetzt der ÖPNV deutlich einfacher, pünktlicher und vor allem rund um die Uhr effektiv und effizient nutzbar gemacht werden. Die Pendler müssen bereits in den Nachbarstädten abgeholt werden. Die Verbindungen dorthin müssen ausgebaut werden und dies doppelt. Doppelt? Ja, erstens muss man die Nahbereichspendler mit zügigen Verbindungen aus Wohngebieten in die Arbeitszentren Nähe der Stadtgrenzen bringen und anders herum. Zweitens muss man die Pendler, die durch die Stadt müssen schnell und ohne viele Stopps ins Zentrum bzw. zu zentralen Umstiegshaltestellen bringen. Von dort muss in engen Taktungen das Weiterkommen zu den nächsten Zentren möglich sein. Dazu müssen die mehrspurigen Hauptachsen eine Spur für diese Metro-Busse 2.0 (MB 2.0) abgeben. Innerhalb der Stadtteile brauchen wir Buslinien, die die einzelnen Wohngebiete effektiv ans Stadtteilzentrum anbinden. Von dort geht es mit den MB 2.0 oder mit Straßenbahnen weiter zu den nächsten Zentren. Die Verbindungen müssen auch in den sogenannten Nebenzeiten attraktiv bleiben. Arbeitszeiten und Freizeitverhalten verlagern sich immer mehr auf alle Tageszeiten. Dem muss das Angebot des ÖPNV Rechnung tragen. Ziel muss sein, das jeder hier ohne eigenes Auto leben, arbeiten und einkaufen kann. Egal, ob er hier wohnt oder nur zu Gast ist (Tourist, Pendler, Shopper, Student, Praktikant, Besucher…). Von Hilden nach Lichtenbroich muss man mit dem ÖPNV so schnell wie mit dem Auto kommen. Ein spontaner abendlicher Abstecher nach Heerdt und dann nach Hause nach Hilden darf niemden mehr verzweifeln und doch das Auto nehmen lassen müssen. Nachts muss man nicht lange auf Anschlüsse warten müssen. Rote Ampeln missachten, um die letzte Bahn/den letzten Bus zu bekommen muss durch „Ach, ich nehme den nächsten“ abgelöst werden können.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Die Auenlandschaft, die gerade in den südlichen, rhrinanliegenden Stadtteilen die besondere Wohnqualität bestimmt muss geschützt werden. Renaturierung und Schaffung von einem Überschwemmungsgebiet im Himmelgeister Rheinbogen, ähnlich der Urdenbacher Kämpe, würde das dortige NSG weiter ausbauen. Dazu sollte der Deich weiter vom Rhein weg versetzt werden und das Ufer an mehreren Stellen abgesenkt werden. So könnte dort eine besuchbare Sumpflandschaft entstehen, wie sie urtyplich für den Niederrhein war. Die Bachläufe und die Düssel sollte überall dort, wo es möglich ist, wieder aus ihrem starren Bett herausgeholt werden. Diese Flächen dienen der Verbesserung der Luftqualität, der Erholung und senken zudem die Temperatur in den heißen Monaten. Sie würden dann auch die Basis für das Grün-Blaue-Band stellen. Baulücken sollten nicht nur für die Wohnbebauung genutzt werden. Die Stadt braucht zur Unterstützung der Verkehrswende auch Parkplatzflächen. Diese können durch Stadtteilgaragen mit attraktiven Preisen geschaffen werden. Zudem können diese Garagen auch Einkaufszentren beherbergen. Große Einzelhändler sollten nur noch mit Parkplätzen auf dem Gebäude, statt neben dem Gebäude gebaut werden. Darüber können dann auch noch Wohnungen geschaffen werden. Eine weitere Nutzung größerer Freiflächen sollte für Gewerbebetriebe erschlossen werden. Gerade dort, wo die bisherige Nutzung bereits gewerblich war. Negativbeispiel: Theodorstraße. Hier sind große Flächen als Parkplatz genutzt. Gewerbebetriebe waren dort idealer. Die Autobahn ist direkt angeschlossen. Positivbeispiel: Benrath. Die Papierfabrik würde erheblich verkleinert. Auf dem freien Gelände wurden mehrere Gewerbebetriebe angesiedelt. Neubaugebiete für Wohnungen sollen immer umfangreichen Parkplatzraum (nicht auf Freiflächen) und eine optimale ÖPNV -Anbindung besitzen.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Der Verkehr muss sich wegbewegen vom Individualverkehr per PKW. Die Stadt ist einfach zu klein und eng für die Mengen an Privatfahrzeugen. Es muss attraktiver ÖPNV und Fahrradausbau stattfinden
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Das Raumgerüst suggeriert, dass sich vieles Richtung Zentrum orientiert. Dabei wird vernachlässigt, dass es in der äußeren Stadt zu einer Orientierung nach der unmittelbar angrenzenden Nachbarstadt/-städte kommen kann/kommt.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Das Raumgerüst suggeriert, dass sich vieles Richtung Zentrum orientiert. Dabei wird vernachlässigt, dass es in der äußeren Stadt zu einer Orientierung nach der unmittelbar angrenzenden Nachbarstadt/-städte kommen kann/kommt.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Auch in der äußeren Stadt finden sich Gebiete mit eigenständigem Kleinstadtcharakter. Eine Stärkung bedeutet weniger Verkehrs.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Aus meiner Sicht, ist die Schaffung grüner Achsen durch die Stadt noch nicht ausreichend stark implementiert.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Dass im Jahr 2022 immer noch Autos auf der Königsallee im Kreis fahren ist lächerlich. Klein anfangen und dann weiter machen: Innenstadtbereiche für Autos sperren, Parkplätze anderweitig nutzen, Fahrradstrassen schaffen…
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Bürgerbeteiligung wird hier sehr schwer gemacht. Abstrakte Konzepte, schwierige Rhetorik, lange Einarbeitung. Warum nicht kurze Bilder/Konzepte mit Umfragen verknüpfen? Informationen hierarchisch darstellen? Sich trauen zu reduzieren und nach dem Wichtigsten Fragen? Ins Konkrete kommen? Wenn wir dahin kommen wären die Punkte klar – Düsseldorf eignet sich perfekt als Fahrradstadt, Potenzial wird nicht genutzt – Grüner „Gürtel“ könnte vervollständigt werden – Mehr Platz für kreative Kultur statt Kunst. Ateliers statt Galerien, Clubs statt Geschäfte, Pop-up Foodmarkets statt Michelin-Restaurants…gebt Platz für (Sub-) Kultur und plant nicht alles durch – Nahverkehr(preise) entsprechen nicht der „Metropolregion“ – Sharing-Konzepte vereinfachen und verbreiten – Altstadt aufräumen – „Kiezquartiere“ fördern statt alles im Zentrum …
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Wieso duzen Sie mich?
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Mich überzeugt das Konzept zur Innenstadt nicht. Düsseldorf ist so eine tolle und einzigartige Stadt – es wäre erschreckend wenn das Zentrum bald aussieht wie jede andere Stadt mit den gleichen Stores. Schön wäre es hier mutiger zu sein und Düsseldorf ein echtes Gesicht zu geben. An kreativen Ideen wird es hier sicherlich nicht mangeln. Ein Vorbild könnten die Nordics sein.
  • Raumgerüst / Allgemeine Anmerkungen ·
Ich muss mich dem unteren Kommentar abschließen-mir ist die Kommunikation auch nicht eindeutig genug. Und dabei habe ich Interesse an dem Thema und bin gewillt Zeit aufzubringen und mir alle Inhalte durchzulesen. Am Ende ist es aber sehr viel Text. Es wäre von Vorteil alles aufs wesentliche runter zu brechen und eine einfachere Beteiligung zu ermöglichen. Denn die ausgewählten Themen sind wichtig und es sieht sich so aus als ob die Stadt selber großes Interesse daran hat. Wenn es ein einfaches Voting gäbe wäre ich für: – mehr Radwege (beispielsweise auf der Roßstraße) – mehr Grünflächen in der einzelnen Stadtviertel (Flingern, Bilk, Friedrichstadt) – Förderung von kreativen Räumen um die ehemalige Kunststadt wieder aufleben zu lassen – neue Konzepte für die Nordstraße, Friedrichstraße & den HBF –
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