Es gilt, die Trennung durch die Bahnlinie zwischen Gerresheim und Gerresheim-Süd/Vennhausen/Tannenhof zu überwinden:
– durch neue und weitere Tunnels
– durch Neugestaltung der Verkehrswege für Fußgänger und Fahrradfahrer (lichte transparente saubere Überwege statt dreckiger dunkler Angsträume)
– durch Schaffung eines lebenswerten lokalen Zentrums am Gerresheimer S-Bahnhof und zwar AUCH AUF DER SEITE NACH VENNHAUSEN – mehr Grün, Beseitigung von Dreckecken, Schaffung eines Platzes für einen Wochenmarkt, Schaffung von mehr Einzelhandels-Geschäften und Gastronomiebetrieben
– durch Schaffung von Fahrradwegen abseits des Pkw-Verkehrs und ohne Vermischung mit dem Fußgängerbereich, so dass zügiges Radreisen möglich ist, idealerweise unter Einbindung in ein Ost-West-Wegenetz von Erkrath zur Düsseldorfer Innenstadt sowie ein Nord-Süd-Wegenetz über die Bahngleise hinweg
– durch Verbindung der Grünflächen südlich und nördlich der Bahnlinie mittels Schaffung von Schrebergärten, Parks, insb. verbunden durch angenehm zu laufende Fußwege und Radwege (s.o.)
– Schaffung einer angemessenen Kfz-Verkehrsführung in die Düsseldorfer Innenstadt/Gewerbegebiete, die Wohngebiete mehr schont und entlastet (Modell Barcelona)