Dem Zeitgeist entsprechend muss Umwelt- und Klimaschutz Nr. 1 auf der Agenda sein. Ich möchte gerne in in einer Stadt leben, die es sich zum Ziel setzt, Vorreiter deutscher Kommunen im Klimaschutz zu werden.

Mir kommen die Vorschläge/ Planungen für Angermund vor, als ob wir in den 90ern mit der Stadtplanung stehen geblieben wären. Es soll nicht immer mehr wertvolle, grüne Freifläche geopfert werden, während in anderen Städten mühevoll versiegelte Flächen renaturiert werden. Klimaschutz sollte vor der Haustür anfangen.

Es sollte(n)…
…keine Freiflächen an den äußeren Rändern versiegelt und bebaut werden (dazu gehören u.a. keine Planung von Bebauung auf dem Fettpott, auf der Krone etc.).
…landwirtschaftliche Flächen erhalten bleiben.
…die Taktung der S-Bahn angepasst werden. Sie sollte alle 10 Minuten fahren.
…der Bus häufiger fahren.
…Tempo 30 auf der gesamten Angermunder Straße geben.