Angermund darf seinen dörflichen Charakter nicht verlieren. Deshalb sollten die städtischen Grundstücke auf keinen Fall an Investoren verkauft werden. (Nicht das Tafelsilber der Stadt verkaufen). Lieber sollte die Stadt geförderten Wohnraum, insbesondere Reihenhäuser und Doppelhaushälften und kleinere Wohneinheiten (maximal zweieinhalbstöckig) für junge Familien gebaut werden, auf keinen Fall hohe mehrstöckigen Wohnanlagen dürfen gebaut werden.Die beiden Teile von Angermund östlich und westlich der Bahnlinie sollten städtebaulich attraktiv miteinander verbunden werden. Die Einhausung würde da ideale Möglichkeiten bieten.

Die Straße auf der Krone müsste mit Bürgersteigen und Pflanzkübeln oder Schwellen zur Temporeduzierung versehen werden.

Die Grundschule muss erweitert, beziehungsweise eine zweite Grundschule gebaut werden. Denn der Verkehr in den Blamüsen ist schon jetzt eine Zumutung für die Anlieger.

Die Straßen „In den Blamüsen“ müsste durch Blumenkübel verkehrsberuhigt werden und der Verkehr von der Grundschule umgeleitet werden, da schon jetzt zu den Stoßzeiten enormer Verkehr in der engen Straße herrscht.