Ich finde es schon beängstigend wie Verantwortliche der Stadt mit der Bebauung in Angermund umgehen.
Müssen bereits geschaffene Negativbeispiele fortgeführt werden?
Es ist in der Verantwortung der Stadt, den reinen Profit denken von Investoren Einhalt zu bieten!
Bevor über Bebauung in den Randgebieten (z.B. Auf der Krone, etc.) nachgedacht wird, muss über Baulückenschließung im Sinne von sozialem Wohnungsbau und der Integration von hier lebenden Menschen gehandelt werden. Und ganz nebenbei wird auch das Stadtbild attraktiver mit einer Infrastruktur für Geschäfte des täglichen Bedarfs und für kleine Dienstleistungsbetriebe.
Dies wird jedoch nicht mit der Bebauung der Randgebiete gelingen.
Sollten die Investoren die Oberhand behalten, dann kommt unwillkürlich der Gedanke bei Bürger:innen, das dies alles ein „Geschmäckle“ hat und nicht im Sinne einer großen Mehrheit der Einwohner:innen von Angermund ist.
Und das wiederum, daran glaube ich fest, kann und wird nicht im Sinne der Mehrheit der Verantwortlichen der Stadt sein.