Der Schlüsselraum Angermund und die dafür entwickelten Handlungsempfehlungen stehen stellvertretend für die zum Teil dörflich geprägten Ortsteile am Stadtrand Düsseldorfs, die sowohl besonderen Handlungsbedarf als auch spezielle Potenziale aufweisen: Bockum, Kalkum, Angermund, Knittkuhl/Luddenberg, Unterbach, Hellerhof, Urdenbach, Itter, Himmelgeist und Hamm. Gesamtstädtische Herausforderungen wie der demografische Wandel oder die Digitalisierung kommen besonders in diesen Räumen zum Tragen. Angestrebte Maßnahmen sind vor allem die Sicherung und den Ausbau der Nahversorgung, der Bildungs- und sozialen Infrastruktur, die Verbesserung der verkehrlichen Anbindung und des Mobilitätsangebotes sowie die Schaffung alternativer Wohnformen für unterschiedliche Lebensmodelle. Die jeweils einzigartigen Charaktere, Identitäten, der nachbarschaftliche Zusammenhalt und die vielfältigen Naturräume werden als Potenziale erkannt und gestärkt.

Deine Stimme zu den Ortsqualitäten am Stadtrand

Stell dir vor, du musst den Finanzhaushalt für die Ortsteile am Stadtrand in Düsseldorf managen. Du hast ein Budget und musst entscheiden, welche Maßnahmen prioritär angegangen werden sollen.

Was sind deine Gedanken zu dem Schlüsselraum Ortsqualitäten am Stadtrand - Angermund?
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Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

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Investiert lieber in Rath, als es hier noch schöner zu machen!
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Das Baggerloch sollte allen weiterhin zur Verfügung stehen. Der S-Bahnhof sollte eingetunnelt werden
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Auf jeden Fall sinnvolle Erweiterung Angermunds um einen Drogeriemarkt und einen Park! Modernisierung des Platzes am Wald/Fußballplatz! Errichtung einer barrierefreien Sbahn Haltestelle, an der vielleicht auch Mal 2 von 30 Zügen halten statt wie bisher nur 1 der 30 Züge, die hier Durchbrettern. Errichtung einer Skaterampe und Erhaltung der frei zugänglichen Sees!
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Bebauung von Grünflächen im Aussenbereich bitte stoppen (z.B. Nördlich auf der Krone, etc.). Einzige Ausnahme: Wiese ‚Am Fettpott’ denkbar zur Aufwertung Ortskern (Gastronomie/ Marktplatz/ etc.), wenn gemäßigte Bebauung und gutes Konzept.
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Keine Bebauung der Wiese am Fettpott. Der dörfliche Charakter von Angermund darf nicht weiter zerstört werden. Es gibt schon genug negative Beispiele. Einhausung der Bahnlinie. Keine Lärmschutzwände, auch nicht mit durchsichtigen Bauteilen. Erhalt des naturnahen Baggersees. Kein Restaurant am See und freier Zugang.
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Keine Bebauung der Wiese am Fettpott. Der dörfliche Charakter von Angermund darf nicht weiter zerstört werden. Es gibt schon genug negative Beispiele. Einhausung der Bahnlinie. Keine Lärmschutzwände, auch nicht mit durchsichtigen Bauteilen. Erhalt des naturnahen Baggersees. Kein Restaurant am See und freier Zugang.
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Dem Zeitgeist entsprechend muss Umwelt- und Klimaschutz Nr. 1 auf der Agenda sein. Ich möchte gerne in in einer Stadt leben, die es sich zum Ziel setzt, Vorreiter deutscher Kommunen im Klimaschutz zu werden. Mir kommen die Vorschläge/ Planungen für Angermund vor, als ob wir in den 90ern mit der Stadtplanung stehen geblieben wären. Es soll nicht immer mehr wertvolle, grüne Freifläche geopfert werden, während in anderen Städten mühevoll versiegelte Flächen renaturiert werden. Klimaschutz sollte vor der Haustür anfangen. Es sollte(n)… …keine Freiflächen an den äußeren Rändern versiegelt und bebaut werden (dazu gehören u.a. keine Planung von Bebauung auf dem Fettpott, auf der Krone etc.). …landwirtschaftliche Flächen erhalten bleiben. …die Taktung der S-Bahn angepasst werden. Sie sollte alle 10 Minuten fahren. …der Bus häufiger fahren. …Tempo 30 auf der gesamten Angermunder Straße geben.
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Mehr Fläche für unseren Bauern da wir da für sorgen müssen das wir uns selber Ernährung können ohne das Ausland
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Unbedingt die Frischluftschneisen wie auf der Krone mit den Feldern am Heltdorfer Schloss beibehalten. Es ist genug bebaut. Die Verkehrssituation und die Schulen und Kindergärten sind am Rande der Kapazitäten.
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Der Strand und See sollen -ohne Kosten – zugänglich für alle BürgerInnen bleiben. Bitte kein kostenpflichtiges Freibad!
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Die Zulassungszahl von E Autos ist die höchste in Düsseldorf Nord . Trotzdem gibt es keine einzige öffentliche Ladesäule in Angermund. Wenigstens eine Ladesäule könnten die Stadtwerke errichten. P.S. die einzige Ladesäule bei ALDI SÜD wird kostenloses Laden ab Juni einstellen und stark begrenzen.
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Gegen die Entwicklung eines ‚aufgelockerten‘ (?)) Wohngebietes Nördlich Auf der Krone und damit eine weitere Versiegelung von Flächen und Zerstörung von Grünflächen. Darüber hinaus erschreckt alleine die Dimension der zusätzlichen Flächen in der Zeichnung. Die Infrarstruktur (Kita/ Größe der Grundschule/ Kapazitäten und Flächen der Sportvereine/ Verkehrsanbindung/ etc.) passt ja bereits heute nicht mehr durch die Bautätigkeit und das Wachstum der letzten Jahre. so ein massiver Ausbau würde Ortscharakter mit seiner grünen Lage total zerstören. Kein ‚Einbrungen’ 2 bitte! Keine weitere Bebauung von noch mehr Grünflächen!!
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Bebauung der Äcker und Grünflächen stoppen (s. Auf der Krone, etc.). Ausnahme ‚Am Fettpott’ zur Aufwertung Ortskern durch Gastronomie/ verbesserte Parkmöglichkeiten und Schaffung eines Ortszentrums für Feste/ Markt/Gemeinschaft, etc. Angebot von Bolz- und Spielplätzen erweitern. Tempo 30 zwischen den beiden Kreisverkehren im Zentrum.
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Ortskern aufwerten durch stilvolle Bebauung ‚Am Fettpott‘ mit Gastronomie, größeren EDEKA (mit mehr Platz/Angebot und verbesserten Parkmöglichkeiten, ggf. auch mit Getränkemarkt) und ggf. Raum für die Gemeinschaft z.B. zum Mieten (wo man mal einen Geburtstag/ ein Jubiläum/ kleine Hochzeit/ Kommunion/ Konfirmation, etc. feiern kann bzw. welchen Vereine (für Weihnachtsfeiern/ Sitzungen, etc.) nutzen können) und Dorfplatz (mit Aufenhaltsqualität) wäre überlegens- und wünschenswert. Fläche des bisherigen EDEKA kann ggf. durch Drogerie oder Ähnliches genutzt werden. Ggf. muss gar nicht die ganze Wiese voll bebaut werden, so dass es nach hinten raus ggf. noch Platz für Spielplatz oder Grünfläche/ Bouleplatz/ etc. gibt. Gastronomie ggf. mit Biergarten/ Dachterasse nach hinten zu den Wiesen raus (mit schönen Blick ins Grüne und auf die Kirche). Parkplatz/ Dorfplatz ggf. nutzbar für Wochenmarkt mit mehr Platz als aktuell. Ebenso am WE ggf. nutzbar für örtliche Zusammenkünfte (Weihnachtsmarkt/ Weinfest/ Karneval/ etc.).
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In der neuesten Klimasimulation 2020/2021 (s.u.) der Stadt Düsseldorf wurden das in Ihrer Zeichnung genannte Baugebiet „Nördlich Auf der Krone“ als WICHTIGES KALTLUFTENTSTEHUNGSGEBIETE bestätigt und in der höchsten Schutz-Klassifikation für Ausgleichsräume mit Status „SEHR HOHE BIOKLIMATISCHE BEDEUTUNG“ eingeordnet Das bedeutet laut dem eigenen Plan der Stadt vom 2020/2021: „BAULICHE EINGRIFFE SIND GÄNZLICH ZU VERMEIDEN“ (lesen Sie doch mal den eigenen Plan der Stadt…). Von einer Schwarz-Grünen Ratsmehrheit sollte man jetzt doch nach ihren eigenen Maßgaben im Kooperationsvertrag eigentlich endlich Priorität für das Stadtklima erwarten, d.h. den Stopp und Rücknahme dieser Gebiete für die Bebauung und Nutzung anderer Flächen mit weniger Schaden für die Umwelt statt vollem Fokus auf Investoreninteressen.
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Neue Baugebiete in Angermund sollten so wie der Rest des Dorfes Haus für Haus einzeln geplant entstehen und nicht noch mehr Investoren-Retortensiedlungen wie die Buschgasse, das Wacholder-Ghetto (so wird es auf Facebook schon genannt….) oder den Pannschoppen. Die Grundstücke sollten einzeln verkauft werden und jeder kann sich das Haus selbst planen – so entstehen schöne Siedlungen mit Charme
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Auf der Krone dürfte in den Gebieten eigentlich gar nicht gebaut werden – liest denn keiner die eigenen Klimapläne der Stadt? Auch sollten, wenn man wieder den Investoren hinterherläuft, keine Handtuchgrundstücke und nur flache Bebauung ermöglicht werden. Heißt: Ähnliche Vorgaben wie bpw. am Immenweg in Angermund als max. WS Kleinsiedlungsbereich mit 1-geschossiger (NICHT 1,5) Bauweise und Grundflächenzahl von <0,2 und Spitzdach.
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So hässliche Stelzenhäuser (wie Hr. Auler von der CDU es so treffend genannt hat) wie am Ortsanfang im Gebiet Lidl / Buschgasse darf es nie wieder geben. Es kann nicht sein, dass 2 Meter Boden aufgeschüttet wird, nur damit ein Keller gebaut werden kann und die Häuser dann über alle anderen hinwegragen und Licht wegnehmen.
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Angermund wirkt verschlafen und langweilig auf Außenstehende. Offenbar gut betuchte, vermutlich ältere Menschen in schicken Häusern. Einzig die umliegende Natur ist wirklich reizvoll, vor allem der nahe gelegene See. Durch die schwierige Zugänglichkeit ist der noch in gutem Zustand und auch an heißen Tagen nicht völlig überlaufen, wo findet man das in NRW noch?
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Ortscharakter muss erhalten bleiben. Daher kein weiterer Zubau mit größeren Baukomplexen und keine weitere Versiegelung von Naturflächen. Daher z.B. Erhalt der Flächen ‚Auf der Krone’ und dahinter, etc.
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Aufwertung Ortskern durch Gastronomie und Einzelhandel – Bebauung der Felder und der Natur stoppen – Grün-und Waldflächen erhalten – Angebot von Sport- und Spielplätzen erweitern – Konzept für Baggersee entwickeln (z.B. durch bewachtes Strandbad, Verkehrs- und Parkanbindung von Ratingen aus (Kalkumer Schlossallee)), um die jetzige Nutzung zu begrenzen/ reglementieren.
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gegen eine Bebauung „Östlich der Lindung“: keine weitere Verdichtung von Grünflächen zu Wohnraum. Aufrechterhaltung des typischen Ortsbildes von max 1,5 geschossigen 1-Familienhäusern, durchgehend Tempo 30 oder besser Schrittgeschwindigkeit in den Wohnstraßen, Berücksichtigung des Lebensraums für Flora und Fauna, keine weitere Abholzung und Rodung von Grünstreifen, keine weiteren neuen Wohngebiete, Nutzung von vorhandenen und neu entstehenden Baulücken für vereinzelte Häuser, keine Umwandlung von Ackerland zu Bauland für neue Wohngebiete, Aufrechterhaltung bestehender Ortsgrenzen und -ränder, keine Abrundung von Ortsrändern. Keine Bebauung „Östlich der Lindung“ und damit Vernichtung und Versiegelung von Grünflächen sowie Unterbinden der Frischluftschneise (negative bioklimatische Veränderung). Das gleiche gilt für die Erweiterung „Nördl. Auf der Krone“.
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Ortskern aufwerten durch Gastronomie und kleinteiligen Einzelhandel und Gemeinschaftsraum. Bebauung der Felder und der Natur stoppen und Grün-, Wald und Ackerflächen unbedingt erhalten. Durch Demographie werden in den nächsten Jahren viele Häuser frei (Bestand nutzen, ggf. umwidmen und ggf. sehr punktuell innerorts nur verdichten). Neubauten außerhalb Ortskern werden eh nur Luxushäuser (kein sozial geförderter Wohnungsbau, nur EFH/ RH mit Preisen > 1 Mio.). Infrastruktur wächst jetzt schon nicht mehr mit. ‚Grüne Lunge‘ Angermund bitte erhalten!
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