Der Schlüsselraum Region in Balance nimmt die ganze Stadtregion und die Vernetzung Düsseldorfs mit den umliegenden Kommunen in den Blick. Um die Herausforderungen der Zukunft anzugehen und dabei die düsseldorfspezifische Identität zu erhalten, muss die Stadt in ihrer Rolle als Anker einer ganzen Region Verantwortung übernehmen. Dafür braucht es eine Kooperation auf Augenhöhe und eine gute Zusammenarbeit über die kommunalen Grenzen hinaus. Ein gemeinsames Verständnis von Zielen ist dementsprechend unabdingbar. Konkrete Ansätze sind eine gemeinsame Siedlungs- und Gewerbeflächenentwicklung, die Optimierung der Verkehrsbeziehungen, interkommunale Kooperationen sowie Klimaresilienz auf Ebene der Stadtregion.

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Damit der nachhaltige Umstieg auf den ÖPNV insbesondere auf die U- und Straßenbahnen funktioniert, muss das Netz ausgebaut werden (insbesondere noch nicht angeschlossene, wachsende Stadtteile (z.B. Unterbach) und gleichzeitig mit den Nachbarregionen verknüpft werden. Dabei muss die Straßenbahn aus dem unmittelbaren Autoverkehr herausgenommen werden. Diese Flächen können dann auch begrünt werden, was für Stadtklima und auch Lärm positiv ist Beispiel Freiburg. Hier wurden in den letzten Jahren viele Straßenbahn Strecken Abschnitte aus dem direkten Autoverkehr genommen, sozusagen mit eigener Fahrbahn parallel zur Straßenführung und der Boden entsiegelt / begrünt. Das ist zwar sicherlich die teurere, aber wesentlich attraktivere Alternative als Busanbindungen. Mit der Vernetzung in Stadtrandgebiete und Vernetzung in die Nachbarregionen stärkt man zudem die Attraktivität der Stadt + Gesamtregion hinsichtlich Wirtschaft und Arbeitsmöglichkeiten. Bietet zudem Potential für Entlastung auf dem Wohnungsmarkt, da Innenstadt und Randgebiete vernetzt und damit ein NachfrageAusgleich für alle Interessensgruppen entsteht, gentrifizierung damit entgegen wirkt.
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Aus Oberbilk macht es unter den momentanen Verkehrsbedigungen/ Straßengestaltungen wenig bis gar keinen Spaß mit dem Fahrrad an den Stadtrand oder in die Nachbarstädte zu fahren. Auf dem Fahrrad fürchte ich auf den Düsseldorfer Straßen häufig verletzt oder überfahren zu werden.
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Es fehlen teilweise nur Kleinigkeiten um Radinfrastruktur für viel Mehrwert zu vernetzen. Gäbe es z.B. eine Unterführung der A46 zwischen U-See und Elbsee, wäre für Erkrather / Unterbacher / Unterfeldhausener eine gute Möglichkeit geschaffen, mit dem Rad in den Bereich Hassels und weiter zu pendeln.
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