Als wichtiger Stadteingang und bedeutender Knotenpunkt für den Fern-, Regional- und Stadtverkehr ist der Hauptbahnhof und seine zukunftsfähige Transformation ein zentraler Schlüsselraum und besonderes Impulsprojekt. Zukünftige Herausforderungen sind die Stärkung als Dreh- und Angelpunkt und als repräsentatives Tor zur Stadt, der Umgang mit steigenden Verkehrsaufkommen, die Mobilitätswende zur indirekten Begegnung des Klimawandels sowie die Gestaltung des Bahnhofsumfelds. Die Entwicklung des Bahnhofs und der Umgebung kann große Impulse für die Gesamtstadt und ihre Bewohner*innen geben und seine bundesweite Bedeutung stärken.

Deine Stimme zur Transformation Hauptbahnhof

Welche Handlungsempfehlungen sind für den Schlüsselraum Transformation Hauptbahnhof besonders wichtig?

Was sind deine Gedanken zu dem Schlüsselraum Transformation Hauptbahnhof?
Welche Ideen, Anregungen oder welches Feedback möchtest du uns noch geben?

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

  • Transformation Hauptbahnhof / Feedback ·
Jede Abreise und Ankunft von diesem Bahnhof verleiht kein schönes Gefühl. Stattdessen möchte man einfach nur schnell weg von diesem Ort. Das wird einer Stadt wie Düsseldorf nicht gerecht. Dieser Ort braucht ein neuen Look, Vibe und ein total neues Image. Düsseldorf was eins mal bekannt für Mode und Kunst war könnte sich hier mal von einer neuen Seite zeigen und sollte einladend und inspirierend wirken und seine Besucher in einer schönen Atmosphäre willkommen heißen. In Anbetracht der Lage nahe zur Innenstadt steckt hier viel Potential. Unabhängig davon sollte mehr Licht in die Umgebung des Bahnhof gebracht werden und es sollten mehr Grünflächen entstehen.
  • Transformation Hauptbahnhof / Feedback ·
Immermannstraße (hier weniger Parkplätze, mehr grün und Bänke), Kölner Straße, Karlstraße, KAP und Bismarkstraße müssen dringend verändert werden. Worringer Platz braucht ein völlig neues Konzept
  • Transformation Hauptbahnhof / Feedback ·
Warum gibt es so viele Maßnahmen für die Nordwestseite, während die Südwestseite („Rückseite“) wieder vernachlässigt wird?
  • Transformation Hauptbahnhof / Feedback ·
Der HBF ist eine Schande für die Landeshauptstadt. Wenn man auf dem KA-Platz kommt, möchte man am liebsten wieder umkehren. Hier muss mehr Sauberkeit her, mehr Grün, schönere Verkaufsstände, Sitzgelegenheiten. Dasselbe gilt für den BvS-Platz. Durch die neue Bibliothek und den Lidl wurde ein erster Schritt getan. Vielleicht kann man bessere Rückzugsorte für Obdachlose etc. schaffen. Wobei es besser wäre, dafür zu sorgen, dass es insgesamt weniger Obdachlose etc. gibt. Der HBF braucht einen besseren Busbahnhof (oder er muss ausgelagert werden, z.B. an den Südpark, dafür mit besserer Anbindung in die Stadt).
  • Transformation Hauptbahnhof / Feedback ·
Nicht nur der Hauptbahnhof, sondern alle Bahnhöfe in Düsseldorf bedürfen einer kräftigen Überarbeitung. Will man neue Kunden generieren und alte Kunden behalten, müssen diese Schlüsselpositionen überhaupt erst einmal aufgearbeitet werden und auf ein zeitgemäßes Design gebracht und mit attraktiven Services versehen werden. Die Stationen müssen durchgehend eine besondere Attraktivität bekommen, die sie zu einem Ort machen, der einen besonderen Stellenwert besitzt.
  • Transformation Hauptbahnhof / Feedback ·
Was soll „Erhalt eines Stadtraums für alle“ in Bezug auf den Worringer Platz bedeuten? Momentan ist es ein Ort für Drogenhändler und Junkies und normale Bewohner versuchen den Platz zu meiden wo es nur geht. Was dort abgeht ist einer Stadt wie Düsseldorf nicht würdig. In Zürich gab es in den 90er Jahren das gleiche Problem am Platzspitz hinterm hauptbahnhof, gelöst wurde es mit mehreren dezentralen Drogenkonsum und Abgabestellen im Stadtgebiet. Das hat bewirkt, dass sich die zentrale Drogenszene aufgelöst hat. Das wäre auch für den Worringer Platz wünschenswert. Leider ist hier in Düsseldorf alles um den Hbf geballt, Beratungsstellen, Notschlafstellen, so dass sich alle an einem zentralen Treffpunkt aufhalten. Hinter diesen unsäglichen Bänken aus Glasbausteinen spielen sich die übelsten Sachen ab und das Elend verlagert sich auch in die Hauseingänge der umliegenden Straßen (Drogenkonsum, Fäkalien). An normalen Tagen treffen sich dort 40-50 Leute, es wird gedealt was das Zeug hält. Bei schlechtem Wetter werden die Unterstände an den Haltestellen vollständig besetzt, so dass normal Leute, die auf eine Straßenbahn warten lieber im strömenden Regen stehen bleiben. Jeder versucht so schnell wie möglich vom Worringer Platz weg zu kommen, da ein Aufenthalt dort gruselig ist. Ich sage nicht, dass die Junkies vertrieben werden müssen, aber die Stadt muss sich hier was einfallen lassen. Warum ist die Drogenberatung in einem Viertel ansässig, wo mehrheitlich Ausländer wohnen? Kann man sowas nicht in mehreren Stadteilen einrichten um das Problem zu entzerren? Leute in Oberkassel müssen ihren Stadtraum sicher nicht mit Junkies teilen, warum müssen die Anwohner vom Worringer Platz das hinnehmen?
Alle Beiträge geladen
Keine weiteren Beiträge vorhanden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.