Freiraumgerechtigkeit erhöhen

Düsseldorf ist eine grüne Stadt – dennoch sind einige Bereiche der inneren Stadt und des Zentrengürtels nicht ausreichend mit Grünflächen ausgestattet. In diesen Räumen werden Restgrünflächen zu nutzbaren „Mikrogrünräumen“ umgebaut und Eigentümer dabei gefördert, öffentlich zugängliche Spiel- und Grünräume auf privaten Flächen zu schaffen. Zudem wird die Gebeäudebegrünung gefördert und der ruhende Verkehr reduziert, sodass Raum für den Bau von grünen Inseln im Straßenraum entsteht.

Kriterien für die Abgrenzung

  • Stadträume mit geringer Ausstattung an privaten Grünflächen, die durch räumliche Distanz oder Barrieren von größeren Grünstrukturen entkoppelt sind

Generelle Handlungsprinzipien

  • Umbau von Restgrünflächen zu „Mikrogrünräumen“
  • Reduzierung des ruhenden Verkehrs zugunsten von grünen Inseln
  • Verdichtung des Bestands an Straßenbäumen
  • Förderung von öffentlichen Grünangeboten auf Dachflächen
  • Förderung von öffentlichen Pocket-Parks und Spielflächen auf Privatgrund
  • Förderung der Gebäudebegrünung

Beteiligung

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