Stadteingänge als urbane Visitenkarten der Stadt entwickeln

Mit dem Lastring und der neuen Umweltverbund-Tangente („Stadtring“) hat Düsseldorf zwei leistungsfähige und stadtstrukturierende Ring- bzw. Tangentialstrukturen. Wo das Urbane Netz diese Tangenten kreuzen, entstehen ausdrucksstarke und nutzungsintensive urbane Stadträume – die inneren Stadteingänge am Lastring und die äußeren Stadteingänge am Stadtring. Diese Stadteingänge haben nicht nur eine stadtgestalterische Funktion, sie nutzen auch die besondere Zentralität der Kreuzungspunkte, um öffentlich frequentierte Nutzungen anzusiedeln und Orte des Umstiegs zwischen Nahverkehr, Sharing-Angeboten und quartiersbezogener Mikro-Mobilität zu schaffen.

Kriterien für die Abgrenzung

  • Äußere Stadteingänge: Schnittpunkte des Urbanen Netzes mit dem Stadtring (Tangentialraum der neuen Umweltverbund-Tangente)
  • Innere Stadteingänge: Schnittpunkte des Urbanen Netzes mit dem Lastring

Generelle Handlungsprinzipien

  • Entwicklung von städtebaulich und architektonisch charaktervollen Orten, die eine Eingangssituation schaffen.
  • Ansiedlung von Nutzungen mit öffentlicher Ausstrahlung, die die Belebtheit der Stadteingänge fördern
  • Einrichtung von Sharing- und Mikromobilitätsstationen mit guter Sichtbarkeit und Zugänglichkeit vom ÖPNV
  • Besondere Gestaltung der öffentlichen Räume im Gleichgewicht zwischen guter Aufenthaltsqualität und Klimaanpassung

Deine Stimme zur Entwicklungsaussage

Welche Stadteingänge haben deiner Meinung nach den größten Handlungsdruck zur Umgestaltung?

Haben wir einen wichtigen Stadteingang vergessen?

Womit könnte ein attraktiver Stadteingang deine Aufmerksamkeit erwecken oder dich begeistern?

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

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