Die dichte Stadt bioklimatisch umbauen

Im Zuge des Klimawandels gewinnt der bioklimatische Umbau der Stadt eine immer größere Bedeutung. Vor allem in der inneren Stadt und in vielen der produktiven Areale finden sich Hitzeinseln, die durch den Umbau öffentlicher Räume und Begrünung von Gebäuden gemildert werden können. In den Schwerpunkträumen des bioklimatischen Stadtumbaus muss das Weiterbauen der Stadt so erfolgen, dass sie keinen zusätzlichen Hitzestress auslöst.

Kriterien für die Abgrenzung

  • Räume mit besonderer Hitzebelastung laut Planungshinweiskarte

 

Generelle Handlungsprinzipien

  • Intensivierung der Straßenbegrünung
  • Förderung von Fassadenbegrüngen
  • Entsiegelung von Platzflächen
  • Verbot von privaten Stein- und Kiesgärten
  • Neubauten müssen bioklimatisch neutral sein (Fassadenbegrünung, helle Materialien, intensive Dachbegrünung)
 

Schwerpunkträume des bioklimatischen Stadtumbaus

  1. Gewerbeareal Lichtenbroich
  2. Hitzeinseln Rath
  3. Messegelände
  4. Östliches Derendorf und Pempelfort
  5. Flingern / westliches Düsseltal
  6. Südliche innere Stadt / Bilk / Oberbilk
  7. Produktive Stadt Lierenfeld
  8. Nördliches Wersten
  9. Hitzeinseln Volmerswerth / Flehe
  10. Hitzeinseln Holthausen / Henkel-Areal
  11. Produktive Stadt Reisholz
  12. Hitzeinseln Benrath
  13. Oberkassel / Hansaallee
  14. Produktive Stadt Heerdt

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