Hoch- und Regenwasser bewältigen

Im Zuge des Klimawandels muss auch in Düsseldorf mit einer Zunahme von Starkregen-und Flutereignissen gerechnet werden. Insbesondere in den Stadträumen mit besonderer Überflutungsgefährdung muss die Stadt zur „Schwammstadt“ umgebaut werden.

Kriterien für die Abgrenzung

  • Gebiete mit stärkerer Überflutungsgefährdung bei Starkregen und Hochwasser des Rheins laut Klimaanpassungskonzept und Starkregengefahrenkarte NRW (100-jährige Ereignisse)

Generelle Handlungsprinzipien

  • Beim Weiterbauen der Stadt muss Regenwasser lokal abgeführt werden
  • Einrichtung von unterirdischen Regenwasserspeichern und Versickerungsmulden
  • Reduzierung des Versiegelungsgrads
  • Erhöhung des Gründachanteils
  • In Hochwassergebieten des Rheins: Ausbau des Hochwasserschutzes

Schwerpunkträume für die verstärkte Anwendung des Schwammstadtprinzips

  1. Wittlaer Norden
  2. Angermund Mitte
  3. Kaiserswerther Altstadt
  4. Stockum / Lohausen / Messe
  5. Unterrather Westen
  6. Innenstadt
  7. Östlicher Düsselring
  8. Vennhausen
  9. Werstener Westen / Himmelgeist / Itter
  10. Urdenbach
  11. Hamm / Volmerswerth / westliches Bilk
  12. Linksrheinisches Düsseldorf

Beteiligung

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