Die Räume der globalen Vernetzung und des Wissens
in die Stadt einbetten

Düsseldorf ist eine Metropole, die in hohem Maße in globale ökonomische Kontexte eingebunden ist – als Messeplatz, internationales Luftfahrt-Drehkreuz und als im internationalen Kontext immer wichtigerer Universitätsstandort. So stark die globale Einbettung Düsseldorfs ist, so separiert von der Stadtstruktur sind die Räume der globalen Vernetzung. Zudem sind diese Räume wie ihre Akteure*innen schwer abschätzbaren globalen Entwicklungen ausgesetzt. Um diese Räume als Eckpfeiler der Produktivität Düsseldorfs zu sichern, müssen rechtzeitig Szenarien der künftigen Entwicklung durchgespielt werden und Strategien der besseren stadtstrukturellen wie ökonomischen Einbettung entwickelt werden.

Kriterien für die Abgrenzung

  • Ausgesuchte Produktivräume, in denen ein besonderer Transformationsbedarf für die gewerblichen Strukturen besteht

Generelle Handlungsprinzipien

  • Strategien der besseren stadträumlichen Einbindung prüfen
  • Laufendes Monitoring des stadtwirtschaftlichen Beitrags und externer Entwicklungsfaktoren
  • Frühzeitiges Entwickeln von Szenarien der Veränderung der ökonomischen und stadträumlichen Einbettung

Schwerpunkträume der globalen Vernetzung

  1. Den Flughafen landschaftsplanerisch einbinden und erlebbar machen (Entwicklung einer „Airport-Küste“)
  2. Das Messegelände als „Messequartier“ weiterentwickeln (ergänzende Nutzungen und perspektivische Öffnung des Geländes mit städtebaulicher Weiterentwicklung)
  3. Die Universität zur „Science City“ urban weiterentwickeln und die Bezüge in die Nachbarschaft stärken

Beteiligung

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