Güterlogistik an gut erschlossenen Orten konzentrieren

Düsseldorfs Kompaktheit und die hohe Produktivität der Wirtschaft bewirken ein hohes Güteraufkommen, das besser kanalisiert werden muss. Um die Güterverkehre aus den urbanen Quartieren der Stadt weitgehend herauszuhalten und ein weiteres Raumgreifen von Logistikbetrieben in Produktivräumen zu vermeiden, werden vorhandene Logistik-Standorte im äußeren Zentrengürtel zu Gateways ausgebaut, an denen die überregionalen Güterströme auf ein lokales Verteilsystem umgeladen werden.

Kriterien für die Abgrenzung

  • Monofunktionale Bürostandorte mit mehr als 1000 Arbeitsplätzen und geringer urbaner EinbettungStandorte mit guter Bahn- und Straßenanbindung oder Zugang zum Rhein als Verkehrsträger am äußeren Rand des Zentrengürtels

Generelle Handlungsprinzipien

  • Sicherung und Weiterentwicklung von sieben vorhandenen Logistikstandorten
  • Aufbau von urban eingebundenen, kleineren Logistik-Hubs in den Stadtvierteln als Übergabepunkte an die lokale Verteilung
  • Vermeidung der Ansiedlung größerer Logistikakteure*innen außerhalb dieser Struktur
  • Einrichtung einer Durchfahrtverbotszone für schwere LKW

Vorschläge für Standorte der Logistik-Gateways

  1. Das Tor in die Welt: Logistikstandort Düsseldorf Airport
  2. Logistik-Gateway Rath (Schwerpunkt Citylogistik)
  3. Logistik-Gateway Flingern (Schwerpunkt Citylogistik)
  4. Logistik Gateway Reisholz
  5. Multimodaler Hafen Reisholz
  6. Logistikstandort Haupthafen
  7. Logistik-Gateway Heerdt

Beteiligung

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