Geschützte Räume der industriellen Produktion sichern
und nachhaltig erschließen

Düsseldorf hat eine starke Geschichte nicht nur als „Schreibtisch des Ruhrgebiets“, sondern auch als Industriestandort. Auch heute noch verfügt die Stadt über bedeutende Standorte der industriellen Produktion. In Zeiten einer sich abzeichnenden partiellen De-Globalisierung und einer Tendenz zum „Re-Shoring“ von Produktion nach Europa sollte Düsseldorf seine vorhandenen Industriegebiete sichern. Sie sind ein wichtiger Eckpfeiler der produktiven Zukunft der Stadt.

Kriterien für die Abgrenzung

  • Heutige Standorte industrieller Fertigung

Generelle Handlungsprinzipien

  • Sicherung der Standorte durch Erhalt der Widmung und Vermeiden von Nutzungskonflikten
  • Sicherung verkehrlichen Zugänglichkeit der Industrieareale
  • Entwicklung und Aufwertung der Nachbarbereiche im Einklang mit dem Schutz der industriellen Produktion
  • Industrie- und Gewerbeflächen sind Kernzonen großer Hitzeinseln, die es im Rahmen der Klimaanpassung aufzubrechen gilt. Diese Flächen gilt es deshalb primär in Hinblick auf ihre Klimaverträglichkeit freiraumtechnisch und städtebaulich zu qualifizieren
  • Beispielhafte Maßnahmen: Begrünung von Dachflächen, Entsiegelung von Rangier- und oder Verkehrsflächen, Neuorganisation von Parkplatzflächen, vertikales Grün

Räume der Sicherung industrieller Produktion

  1. Industrieareal Rath
  2. Daimler-Werk
  3. Produktionsareal Flingern-Süd
  4. Henkel-Werk
  5. Multimodaler Hafen Reisholz
  6. Düsseldorfer Hafen
  7. Produktionsareale Heerdt

Beteiligung

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