Räume der Kunst und Kultur weiterentwickeln

Düsseldorf ist eine Kunst- und Kulturstadt mit internationaler Ausstrahlung, was sich auch in seinem Stadtbild abbildet, das an zentralen Orten von bedeutenden Kulturinstitutionen geprägt ist. Aber auch abseits der Innenstadt findet sich eine Vielzahl kulturell geprägter Stadträume. Auch in Zukunft soll die ganze Bandbreite der kulturell geprägten Stadträume vor Verdrängung und Kommerzialisierung gesichert werden – und in ihrer Charakteristik gestärkt werden.

Kriterien für die Abgrenzung

  • tandorte bedeutender Kulturinstitutionen
  • Stadträume mit stark ausgeprägter Stadtteil- und Interkultur

 

Generelle Handlungsprinzipien

  • Stadträumliche Inszenierung bedeutender Kulturinstitutionen
  • Ansiedlung neuer Kulturakteure*innen in den Schwerpunkträumen
  • Sicherung von Strukturen und Räumen für Akteure*innen der Stadtteil- und Interkultur

 

Schwerpunkträume der Weiterentwicklung von Kunst und Kultur

  1. Kulturband am Rhein (Ehrenhof – Tonhalle – Kunstakademie – Grabbeplatz)
  2. Kulturraum Altstadt
  3. Kulturraum südliche Innenstadt (Carlstadt – Kniebrücke – Schwanenspiegel)
  4. Kulturraum Hofgarten (Schauspielhaus / Jägerhofallee / Schloss Jägerhof – Malkasten)
  5. Kulturraum Golzheim(Nordpark / Japanischer Garten – Löbbecke Museum – Siedlung Golzheim)
  6. Kulturquartier Erkrather Straße (Kiefernstraße / Zakk)
  7. Kulturquartiere Flingern Nord / Pempelfort / Oberbilk/ Friedrichstadt / Bilk / Oberkassel
  8. Reisholzer Hafen

Deine Stimme zur Entwicklungsaussage

Welche Räume der OFF-Szene und Subkulturen (Kultur, Kunst, Gemeinnütziges, Veranstaltungen...) gibt es in Düsseldorf deiner Ansicht nach?
Welche Räume der Stadt sind von starker subkultureller Bedeutung?

Hast du spezifische Rückmeldungen, Ideen sowie Anregungen oder ein allgemeines Feedback zum Themenfeld Kreativwirtschaft?

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