Orte der Geschichte und städtebaulichen Identität
inszenieren und vernetzen

Die Geschichte der Stadt drückt sich in ihren Stadträumen aus. Über die ganze Stadt verteilt finden sich Orte und Räume, die typisch für die Stadt sind und exemplarisch für eine Epoche der Stadtgeschichte stehen. Die besonderen, identitätsprägenden Orte und räumlichen Qualitäten müssen bei aller Veränderung der Stadt bewahrt werden – als Schätze der Geschichte und Fundament der künftigen Entwicklung.

Kriterien für die Abgrenzung

  • Räume mit besonderer historischer Prägung und Bedeutung für das Stadtbild oder die Identität der Stadt

Generelle Handlungsprinzipien

  • Bewahren und behutsames Weiterentwickeln der Strukturen und Qualitäten
  • Zeitgemäße Ergänzung durch Bauten, die sich bewusst mit der historischen Qualität auseinandersetzen (auch in kontrastierender Weise)
  • Erhalt des besonderen Düsseldorfer Alltagsinventars: Gaslaternen, dreistufige Ampeln, Büdchen

Schwerpunkträume der Geschichte und städtebaulichen Stadtidentität

  1. Altstadt / Carlstadt / Königsallee
  2. Schaufenster der Moderne (Dreischeiben-Haus / Schauspielhaus)
  3. Japantown (Rund um Immermannstraße und Oststraße)
  4. Gründerzeitlicher Gürtel
  5. Rheinfront Ehrenhof – Pempelfort – Golzheim
  6. Siedlung Golzheim / Japanischer Garten
  7. Düsseldorfer Brückenfamilie
  8. Oberkassel
  9. Messe / Stadion
  10. Landtag / Fernsehturm / Medienhafen / Hafen
  11. Hamm
  12. Bedeutende historische Orte außerhalb der inneren Stadt (Kaiserswerth / Barbarossapfalz / Schloss Kalkum – Gerresheim – Eller Schlossund Schlosspark – Benrath / Benrather Schloss)

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