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Die (sogenannte) U-Bahn muss vordringlich ausgebaut werden und der Gleiskoerper an allen Stellen von der Strasse getrennt werden (zB Tunnel Kennedydamm). Alle Plaene und Massnahmen zur Reduzierung des Autoverkehrs koennen nur Erfolg haben, wenn der OEPNV eine gleichwertige Alternative darstellt. Das tut er in Duesseldorf natuerlich nicht, da jahrzehntelang auf den Autoverkehr gesetzt wurde. Eine so gestaltete Stadt kann man nicht einfach auf umweltfreundlich umstellen, indem man den bestehenden Verkehr mit Fahradspuren blockiert. Vielmehr muss die Infrastruktur des oeffentlichen Nahrverkehrs ERST geschaffen/angemessen ausgebaut werden. Dies ist mE die vordringlichste Aufgabe der aktuellen Stadtplanung, alles andere steht und faellt damit.

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

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was im Düsseldorfer Norden geschieht ist eher mit einer Brechstange als mit einer „behutsamen“ Entwicklung zu beschreiben. Entscheidungen werden intransparent und ohne Einbindung der Bürger

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„behutsames arrondieren“ und funktionale Anreicherung sind doch nur Synonyme zur weiteren Versiegelung bestehender Freiflächen. Warum wird nicht zunächst über Innenverdichtung nachgedacht?

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warum ist die bereits bestehende Verkehrsanbindung über die Messeparkplätze zu der Cecilienallee nicht als Stadteingang bewertet? Dies erweckt nicht den Eindruck einer vollständigen Bestandsaufnahme.

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Man hat nicht den Eindruck, dass „behutsam“ entwickelt wird. Es werden alle bestehenden Lücken gefüllt und Freiräume bebaut. Gerade zwischen Wittlaer und Kaiserswerth soll ein

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Grünflächen sollten so gestaltet werden, dass auch Lebensräume für Tiere geschaffen werden. Also weniger gemähte Rasenflächen, mehr Unterschlupfräume für Kleintiere, mehr Bienen und Vögel-wiesen.

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Man kann den Siedlungsbereich durch behutsames Bebauen weiter verdichten und den Bereich weiter entwickeln. Meiner Ansicht wird aber schon too Much genehmigt. Diese Vorortsituation sollte

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Die Online-Beteiligung ist beendet​

Bis zum 31. Januar 2022 konnten Beiträge eingereicht und die Elemente des Raumwerk D kommentiert werden. Nun befinden sich alle Einreichungen in der Auswertung, um anschließend in die Weiterentwicklung des Raumwerk D einfließen zu können.

Die Beteiligungselemente sind nun zwar abgeschaltet, die Ebenen des Raumwerk D sowie die eingereichten Kommentare stehen aber selbstverständlich weiter online zur Verfügung.