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warum ist die bereits bestehende Verkehrsanbindung über die Messeparkplätze zu der Cecilienallee nicht als Stadteingang bewertet? Dies erweckt nicht den Eindruck einer vollständigen Bestandsaufnahme.

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

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was im Düsseldorfer Norden geschieht ist eher mit einer Brechstange als mit einer „behutsamen“ Entwicklung zu beschreiben. Entscheidungen werden intransparent und ohne Einbindung der Bürger

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„behutsames arrondieren“ und funktionale Anreicherung sind doch nur Synonyme zur weiteren Versiegelung bestehender Freiflächen. Warum wird nicht zunächst über Innenverdichtung nachgedacht?

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Man hat nicht den Eindruck, dass „behutsam“ entwickelt wird. Es werden alle bestehenden Lücken gefüllt und Freiräume bebaut. Gerade zwischen Wittlaer und Kaiserswerth soll ein

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Grünflächen sollten so gestaltet werden, dass auch Lebensräume für Tiere geschaffen werden. Also weniger gemähte Rasenflächen, mehr Unterschlupfräume für Kleintiere, mehr Bienen und Vögel-wiesen.

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Die (sogenannte) U-Bahn muss vordringlich ausgebaut werden und der Gleiskoerper an allen Stellen von der Strasse getrennt werden (zB Tunnel Kennedydamm). Alle Plaene und Massnahmen

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Man kann den Siedlungsbereich durch behutsames Bebauen weiter verdichten und den Bereich weiter entwickeln. Meiner Ansicht wird aber schon too Much genehmigt. Diese Vorortsituation sollte

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Die Online-Beteiligung ist beendet​

Bis zum 31. Januar 2022 konnten Beiträge eingereicht und die Elemente des Raumwerk D kommentiert werden. Nun befinden sich alle Einreichungen in der Auswertung, um anschließend in die Weiterentwicklung des Raumwerk D einfließen zu können.

Die Beteiligungselemente sind nun zwar abgeschaltet, die Ebenen des Raumwerk D sowie die eingereichten Kommentare stehen aber selbstverständlich weiter online zur Verfügung.