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Die Maßnahmen zur Frischluftsicherung sowie zur Reduktion von Emission sind aus meiner Sicht nicht ausreichend.
Zur Frischluftsicherung ist neben den genannten konkreten Maßnahmen dringend notwendig einen Plan zu erstellen wie zusätzliche Kaltluftgebiete entstehen können insbesondere im dichten Innenstadtbereich. Mit dem Bewahren der bisherigen Flächen werden wir bei der anhalten Klimaerwärmung kaum eine Verbesserung erzielen können.
Zur Reduktion von Emission und Lärm: Neben den besonders belasteten Bereichen, die in der Karte eingezeichnet sind, ist es meines Erachtens notwendig in der ganzen Stadt zu einer Reduzierung von Lärm und Emissionen zu sorgen, z.B durch Tempo 30 in der gesamten Stadt und deutlicher Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs in der Stadt, z.B. durch Autofreie Zonen.

Das haben andere Teilnehmende geantwortet ...

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Es ist keine klare Linie erkennbar. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass es in der Umsetzung der Ideen Widersprüche gibt. So werden in der Innenstadt Tiny

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Es ist keine klare Linie erkennbar. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass es in der Umsetzung der Ideen Widersprüche gibt. So werden in der Innenstadt Tiny

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Strukturplan, Hauptplan, Unterkarten – ist die Erwartung tatsächlich, dass dies für nicht hauptamtlich tätigen Stadtplaner nachvollzogen werden kann?

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-Begrünung von Wartehäuschen z.B. an Haltestellen -Patenschaften für kleine Inseln der Vielfalt im Stadtgebiet z.B. Hausgemeinschaften kümmern sich drum -Mehr grüne Inseln schaffen für die

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Rheinwiesen parallel Rheinalleetunnel

Die Rheinwiesen parallel des Ausläufers der rheinknieebrücke Richtung Rheinalleetunnel sollte stärker geschützt werden. Hier sind viel Lärm und Emissionen abschreckend für viele in meinem Umfeld.

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Die Förderung von grünen Flächen in der Innenstadt und dem Ring um die Innenstadt sollte Priorität haben – auch auf Kosten des MIV. Dazu zählen

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Die vierspurig und viel befahrene Straße von der Rheinkniebrücke in den Rheinalleetunnel verursacht durch die Abrollung der Reifen sowie der Motorgeräusche dermaßen viel Lärm, dass

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Für den Düsseldorfer Norden ist der Strukturplan ein absolutes Desaster und steht diametral im Widerspruch zu den formulierten Grundwerten bzgl. Klima- und Naturschutz und sinnvoller

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Laborräume für Biodiversität in den Quartiereneinrichten! Urbane Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion in der Stadt sichern!

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Die Pläne sind schwer lesbar. Stadtteile und Stadtteilzentren sollten zumindest als Zusatzlayer aktivierbar sein.

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Vielen Dank für diese Möglichkeit der Beteiligung! Diese ist allerdings auf diesem Wege und auch in seiner Komplexität sehr hochschwellig angelegt. Wir vermuten, dass dadurch

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Innerhalb des Düsselrings

Innerhalb des Düsselrings fehlt es noch an grünem Netz. Die Verbindung des grünen Hanielparks über eine grüne Lindenstraße mit dem Hermannplatz in südwestliche Richtung wäre

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Natur muss erhalten bleiben. Es darf nicht alles zubetoniert werden. Gerne mehr Wiese statt Rasen. Biodiversität fördern. Gerne mehr Grün auf Wartehäuschen, Dächern etc. Wenn

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Die Online-Beteiligung ist beendet​

Bis zum 31. Januar 2022 konnten Beiträge eingereicht und die Elemente des Raumwerk D kommentiert werden. Nun befinden sich alle Einreichungen in der Auswertung, um anschließend in die Weiterentwicklung des Raumwerk D einfließen zu können.

Die Beteiligungselemente sind nun zwar abgeschaltet, die Ebenen des Raumwerk D sowie die eingereichten Kommentare stehen aber selbstverständlich weiter online zur Verfügung.